Alte Muster wirken wieder ! Hochsensibel und mittendrin im Schlamassel ❣️

Lesedauer: 12 Minuten - 13.10.2021 - Kategorie: Grüße aus der Herzensmitte - 6 Kommentare

Du liebe und wundervolle Seele, 
in der letzten Woche habe ich dir einen Test, ein kleines Quiz angeboten, um zu aeroieren, ob du zu den waschechten und krisenfesten empathischen Wesen auf der Erde gehörst.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber zu meinem hochsensiblen Leben scheint es zu gehören, mich immer mal wieder infrage zustellen, und lieber noch mal eine Bestätigung meiner Gaben, Talente, Eigenschaften und Lebensaufgaben mit dem einen oder anderen Test festzuzurren. Das spannende an dieser Reise ist, immer, wenn ich gerade wirklich wirklich meine zu wissen, wer ich bin und was meine Aufgaben sind, geschieht das Wundersame. 
Es verändert sich alles wieder. Und neue Aspekte meines Seins zeigen sich, lösen alte ab. 


Einer meiner bevorzugten Persönlichkeitstests arbeitet mit Metaphern von Ministerien.
Hier sind die Mininsterposten, die mir zugeschrieben wurden im Laufe der letzten Jahre:
Spannend, oder?

  1. 2014    Einfühlungsministerin
  2. 2015    Beziehungsministerin
  3. 2016    Harmonieministerin
  4. 2017    Sozialministerin
  5. 2018    Kompetenzministerin
  6. 2019    Ideenministerin 
  7. 2020    Zukunkftsministerin 
  8. 2021    Erkenntnisministerin 
  9. 2022    ...

Hochsensibel zu sein, bedeutet für mich, auf eine gesunde und lebensbejahende Art und Weise immer neugierig und flexibel zu bleiben und mich zu entfalten, so gut es mir möglich ist. Und obwohl ich sehr wahrscheinlich in diesem Leben nicht mal in die Nähe eines der oben genannten Minister*innenposten kommen werde, finde ich meine Entfwicklung doch höchst interessant, oder? 

"Es scheint, als sei die Analyse des Charakters die höchste Form menschlicher Unterhaltung"
                                                     Zitat Isaac Bashevis Singer

 

Solltest du Interesse an diesem aufschlussreichen Test haben, den du ganz gemütlich online vom Sofa aus machen kannst, mailde dich gerne bei mir unter: gerda@empathie.blog
Ich schicke dir den LINK dazu.

Soweit zu den Gamechanger*innen und unseren Persönlichkeitsmerkmalen. 

 

 

Heute

möchte ich mit dir über etwas nachdenken, was in der Psychologie als Verhaltensmuster beschrieben wird.

"Ein Muster bezeichnet im Allgemeinen eine Struktur, die durch erneutes oder paralleles gleichförmiges Auftreten gekennzeichnet ist, also eine durch gleichförmige Wiederholung geprägte Denk-, Gestaltungs- oder Verhaltensweise bzw. ... reproduziert wird."

Zu meiner großen Verwunderung bemerke ich eine deutliche Zunahme von wiederkehrenden alten, verstaubten und völlig unmodernen Mustern, die viele von uns Hochsensiblen erfolgreich durchbrochen und neu gewebt hatten.

Wenn du mich schon länger kennst, dann weißt du mittlerweile, dass ich ein großer Fan davon bin, zunächst einmal das zu akzeptieren, was ist. Falls du, genau wie ich, auch betroffen von alten Mustereinladungen bist, dann nützt alles nichts. Wir werden uns diesen unbewussten Mustern stellen, sie benennen, uns um sie kümmern und wenn alles gut läuft, sie auch friedlich gehen lassen können. Um dann bereit für neue gesunde und lebensbejahende Muster zu werden.
Was fühlst du bei diesen Zeilen?

 


 

Verhaltensmuster
Hier habe ich sieben von ihnen aufbereitet und ich bin sehr gespannt, ob du dich hier oder da wiederentdeckst!
 

 

  • 1. Verhaltensmuster 
    Vermeidungstaktik

Viele elementare Entscheidungen, die ich treffe, entstehen meistens aus der Vermeidungs- und nicht aus einer Zielmotivation heraus. Ich finde immer mehr plausible Gründe, etwas NICHT zu tun, als vernünftige Gründe dafür zu finden es zu TUN. Ich muss zugeben, dass ich immer wieder gerne den Weg des geringsten Widerstands gehe.
Viel zu oft befinde ich mich in einer Art Energiesparmodus. 
Kennst du das auch, dieses Muster, genau zu wissen, was du gerade tun solltest, aber es einfach nicht auf die Reihe kriegst.

Bei mir:
ganz klar der Hauswirtschaftsraum meines Hauses, der so dringend eine grundlegende Ordnungshaltungsstrategie bräuchte, aber dessen Tür mir sehr gelegen kommt, um sie zu schliessen, damit niemand mein Chaos entdecken kann. 

Erscheinen dir sämtliche Aktionen viel zu anstrengend und nervenaufreibend? 
Hat das Verhaltensmuster "Vermeidungstaktik" in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 
 

  • 2. Verhaltensmuster  
    Fluchtziel

Viele Dinge, die ich mir in der Vergangenheit vorgenommen habe, entstanden aus meinem Gefühl heraus, dass ich mich einfach da, wo ich gerade bin, nicht mehr wohl fühlte. Ich wollte nur weg von stressigen Orten, weg von anstrengenden Menschen oder weg von einer unerträglichen Arbeitsstelle. 
Ein wirkliches Ziel hatte ich aber leider nicht. Ich wollte zwar weg, aber wußte nicht, wohin.
Diese Abkehr von unangenehmen Situationen nennt man das sog. Fluchtziel.

Leider führten mich meine Fluchtziele meist zu Situationen, die zwar etwas anders, aber nicht wirklich besser waren.
Fluchtziele führen leider immer wieder dazu, dass man das Erstbeste nimmt, das einem die Flucht ermöglicht.
Das Erstbeste ist aber oft nur kurzfristig gut genug. Sobald sich die erste Blindheit gelegt hat und wir hochsensiblen die Mängel und Feheler erkennen, wollen wir auch dort auch wieder weg.
Und das nächste Fluchtziel ist definiert.

Meine vielen Fluchtziele habe ich erreicht, weil ich komplett auf das Negative fokussiert war.
Eben nur auf das, was ich NICHT mehr haben wollte.
Fluchtziele sind von Natur aus nicht gerade sehr richtungsweisend – und machen uns meistens selber richtungslos.
Kennst du dieses Gefühl genau zu wissen, was du nicht mehr mitmachen oder durchmachen möchtest, hast aber keine Ahnung, was du in Zukunft machen willst?
Bist du unterwegs von etwas weg?
Ohne zu wissen, wohin du willst?

Bei mir:
immer wieder in meinem Leben bin ich in Beziehungen zu Menschen an einen Punkt geraten, wo ich mich im Stich gelassen, oder missverstanden fühlte, und bin abgehauen, habe mich nicht mehr sehen oder hören lassen.
Einige Fluchtziele tun mir heute leid, lagen die Probleme der athmosphärischen Störungen doch meistens bei mir.

Hat das Verhaltensmuster "Fluchtziel" in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 

 

  • 3. Verhaltensmuster 
    Der Preis ist mir zu hoch

Manchmal warnt mich meine feine Intuition, mein Bauchgefühl. Ich weiß einfach in meinem Herzuen, dass der Preis zu hoch ist, den ich zahlen werden. Mein genieales, aber sehr eigenwilliges Unterbewusstsein blockiert für mich den Beginn „der guten Vorsätze“, schiebt ihn hinaus. 

Ich habe mehrere meiner Ziele auf diese Art in Nullkomma-Nichts aufgelöst.
Mit dem Erfolg, dass ich erst gar keine neue Ziele definiere, weil mir der Preis dafür zu hoch erscheint.
Ergebnis: Null Motivation und Frust vom Feinsten. 

Bei mir:
Mein Körper zeigt mir schon lange, dass mein Gewicht nicht das ist, was im eigentlichen Bauplan meines Seins festgeschrieben wurde. Um diese Hürde zu nehmen müsste ich einen sehr hohen Preis zahlen. Davor habe ich großen Respekt und auch etwas Angst, also lasse ich es lieber gleich. Der Preis, den ich und meine Familie für eine Größe 42  bezahlen müssten, ist mir definitiv zu hoch, zu schwer und ... einfach zu hoch.

Hat das Verhaltensmuster "der Preis ist mir zu hoch"  in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 
 

  • 4. Verhaltensmuster 
    Leidensfähigkeit

Ständiges Leiden kann zur echten Sucht werden. 
Ich bin nahezu süchtig nach allen Sorten von Emotionen gewesen, auch nach negativen, wie Trauer, Zorn, Frust, Traurigkeit und ganz besonders nach Schmerz.
Dabei gibt es nur ein winziges Problem: Je länger diese Emotionenen ausgelebt werden, desto mehr verstärkten sie sich. Klingt vielleicht hart, aber als ich erstmal gewöhnt daran war zu leiden, war ich irgendwann auchnicht mehr bereit etwas daran zu ändern. Das hatte ich jedenfalls, mein Leid.
Kennst du diese Menschen, die immer anderen anderen Menschen etwas vorjammern müssen, nur um  damit endlich mal im Mittelpunkt zu stehen. Sie schieben alle gut gemeinten und ehrlichen Ratschläge sofort, ohne Luft zu holen mit gekonnten Gegenargumenten beiseite:
„Habe ich schon versucht – nützt ALLES nichts.“
Damit ist auch gleich der nächste gute Rat eliminiert.
Die Motivation zur Veränderung sinkt ins schwarze tiefe Meer des Selbstmitleids und der Hoffnungslosigkeit!

Bei mir:
Es gab Zeiten in meinem Leben, da hatte ich nichts, ausser einer Menge an Schmerz, Leid, Krankheit und Frust in meinem Leben. Da war wahrlich die schlimmste aller Zeiten. Heute weiß ich, dass ich leiden kann, wenn ich muss, aber es definiert mich nicht mehr. Wenn sich jemand an mich erinnert, wünsche ich mir, dass meine Leidengeschichte nicht zuerst ins Gedächtnis kommt. 

Hat das Verhaltensmuster "Leidensfähigkeit"  in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 

 

  • 5. Verhaltensmuster 
    Status Quo erhalten

Mein unglaublich neuroplastisches Gehirn versucht immer wieder, zumindest den Ist-Zustand einer Situation zu erhalten, auch dann, wenn dieser Zustand mehr als unangenehm ist. Die Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten ist größer als die Angst vor dem wohlbekannten Unangenehmen. Jedes Ziel setzt unweigerlich meine Bereitschaft zur Veränderung voraus. Das haben Ziele nun mal an sich. Für Hochsensible ein echtes Problem. 
Ich hatte in der Vergangenheit vor diesen Änderungen große Angst, da die Ergebnisse echt ungewiss und unklar sind.

Den Jetzt-Zustand kenne ich zumindest. Das große Problem darin war allerdings mein fester Glaube, diesen aktuellen Daseinszustand unter Kontrolle zu haben. Tatsächlich aber beherrschte mich die unbewusste Angst vor Veränderung.

Bei mir:
Obwohl ich immer wieder darüber nachdenke und mir in der Tiefe wünsche, zurück aufs Land zu ziehen, ist die Angst vor der Veränderung meiner Wohnsituation größer als mein Traum zurück aufs Land zu ziehen.
Ich habe ein wundervolles kleines Haus, da weiß ich doch was ich habe, und trotzdem ist das diese leise Stimme in mir. 

Hat das Verhaltensmuster "Status Quote erhalten" in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 
 

  • 6. Verhaltensmuster 
    Angst vor Fehlentscheidungen

Hochsensibel oder nicht, die allermeisten Menschen fürchten sich davor, Fehlentscheidungen zu treffen.
Um eben diese angebleichen Fehler zu vermeiden, entscheiden sich viele Menschen dazu überhaupt gar keine Entscheidungen zu treffen und ihre Probleme auszusitzen, wodurch sich leider die Probleme meistens vervielfachen. Gute Beispiele hierfür finden wir in der Politik und im Management.

Bei mir:
Glaubenssätze und Grundüberzeugungen meiner Ahnen und die Prägung meines Elternhauses. Was da alles schief gehen könnte, wenn ich dieses oder jenes ausprobieren wollte. Und wer soll das bezahlen? Wie willst du das alles schaffen? Schuster, bleib`bei deinen Leisten? Meinst du, du bist etwas besseres? Und die große unbewusste Angst vor diesem niederschmetternden Satz, den nur solche Menschen sagen, die sich nicht wirklich etwas trauen:
"Das habe ich dir ja gleich gesagt, dass das nichts wird, wann hörst du endlich mal auf mich!"

Hat das Verhaltensmuster "Angst vor Fehlentscheidungen" in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 

 

  • 7. Verhaltensmuster 
    Leugnung

Ich war über Jahre eine selbsternannte Expertin, wenn es um Ausreden und Verleugnungsaktionen ging.
Habe ich mich tatsächlich mal getraut, einen Fehler zu machen, suchte ich krampfhaft und verrückt nach Ausreden und Argumenten, die die Fehlentscheidungen rechtfertigen oder zumindest erklären konnten.
Leider verstrickte ich mich dabei immer mehr in Fehlerentscheidungen.

Bei vielen Menschen entdecke ich, dass ihre eigenen Fehler nicht nur schöngeredet und geleugnet werden, um vor ihren Mitmenschen das Gesicht zu wahren, sondern auch um vor sich selbst weiter bestehen zu können.
Anderen ihre Fehler vorzuhalten ist sehr viel bequemer und angenehmer als zu sich zu stehen, sich zu entschuldigen und zur Heilung der anderen Person beizutragen.

Bei mir:
Auch wenn es mir jetzt sehr fremd vorkommt. Ich habe tatsächlich Jahrzehnte damit verbracht, die Ursachen und Gründe für mein Unglück und mein Leid bei anderen Menschen zu suchen. Und klar, bin ich da auch mehr als fündig geworden.
Die Sache hat nur einen gewaltigen Haken. Nicht die Verletzungen und Kränkungen, nicht die unsensiblen Aktionen und Angriffe auf mein Menschsein haben mich depressiv und traurig gemacht.
Es waren einzig und allein meine Reaktionen darauf. Punkt.
Mein Leugnen, wie sehr mich Worte und Taten, Gesten und mein Nichtverstandenwerden in der Tiefe gekränkt haben, mein Bagatellisieren auf die Härte und Eiseskälte meiner Mitmenschen, mein Nichtwahrhabenwollen, wie sehr mich andere verletzt haben ... und sie zu entschuldigen für ihr teilweise rüpelhaftes Benehmen mir und anderen gegenüber.
"Ist ja alles nicht so schlimm, er oder sie ist eben im Stress, sie kann nicht anders ... " 
diese merkwürdigen Gedanken wurden zu Taten der Selbsverleugnung meines wahren Wesens. 
Was für ein zerstörerisches Lebensmuster. 

Hat das Verhaltensmuster "Leugnung" in deinem Alltag wieder zugenommen? 
Welche Beispiele fallen dir spontan dazu ein? 

 

Danke, dass du bis hierher durchgehalten und gelesen hast.
Das ist sehr kostbar für mich. 

Als Verhaltensmuster bezeichnet man in der Psychologie angeborene und erlernte Bewegungsabfolgen
oder soziale Interaktionen, die in einer bestimmten Situation jeweils in einer bestimmten Weise erfolgen.
Wenn diese Verhaltensmuster sich schädlich auf dich, deine Gesundheit und deine Lebensfreude auswirken,
dann könnte es an der Zeit, sein, sie zu entlarven.
Wortwörtlich genommen. 

Entdecke deine eigenen Muster und vergewissere dich, wie du in Zukunft reagieren und agieren möchtest. 
Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Je länger du vertraut mit einem der genannten Muster bist, desto mehr Einsatz deinerseits wird benötigt werden.
Ein Tipp von mir zum Schluss: sprich mit jemandem darüber.
Hol dir nötigenfalls Hilfe oder Unterstützung bei der Verarbeitung.
Habe Mut zu deinem individuellen neuen Mustermix für ein Leben in Frieden, Freude und in Authentizität.
Sei es dir wert. 


 

Es gibt für mich nichts Schöneres auf der Welt, als die Menschen zu treffen, die sich nicht (mehr) von all diesen erlernten und vererbten Mustern beherrschen lassen möchten, sondern frei und echt ihren hochsensiblen Weg gehen. 
Es mag am Anfang etwas holprig und ungewohnt sein.
Aber:
und das ist meine tiefste Überzeugung:
jeder Schritt auf dieser Reise lohnt sich und birgt einen großen Schatz in sich.
 


Du liebe und wundervolle Seele
ich wünsche dir ein schönes 
Herbstwochenende
mit etwas Zeit, deine alten
Muster liebevoll anzuschauen,
dich um sie zu kümmern,
und ein Neues zu weben,
eins, was zu Dir persönlich
und dieser Zeit passt.

In Liebe und Respekt,
vor jeder hochsensiblen Seele,
die sich auf den Heilungsweg 
macht. 

❣️Deine Gerda❣️



 

Für die Freunde und Liebhaberinnen von Wörtern zum Schluss noch dieses Leckerli! 

Vielleicht kennst du den Ausruf „So ein Schlamassel!“.
Auch wenn es sich so anhört, als steckte man bis zum Hals im Schlamm, so hat es mit dem deutschen Wort Schlamm nichts zu tun. Schlamassel bedeutet Unglück, es ist das Gegenteil von Massel, dem jiddischen Wort für Glück.
Wer Massel hat, der hat Glück, und wer kein Glück hat, nun ja, der hat Pech oder eben „einen schönen Schlamassel“.

 

Und nächste Woche:
Hochsensibel und der Wunsch nach echter Nähe!
Unmöglich oder??


 

Kommentare
Elfriede
Am 15.10.2021 um 12:00 Uhr
Liebe Gerda, wie immer,
du sprichst uns aus der Seele❣️
Was soll ich sagen, wir alle sind auf einer Reise, der eine so der andere anders, am Ende wird alles Gleich 💚
Meine Lieben, das was in uns steckt war schon immer da, wir haben es zu gelassen es abzudecken, wir haben etwas darüber gelegt. Wie zum Beispiel, der Himmel.
Der Himmel ist immer blau, er lässt sich durch verschiedenen Wolken überdecken und das kreiert unser Wetter☀️☁️⛅🌫️🌪️🌧️
Liebe kennt kein Ja oder Nein
5 Dinge für Zufriedenheit
- nicht benennen
- nicht zu bewerten
- nicht zu bekämpfen
- nicht zu vergleichen, zu verurteilen, nach Gründen zu suchen
- nicht zu machen, oder zu erreichen, oder zu verändern wollen
In jedem Moment sich das Recht zu geben sich auszudrücken ❣️
Ich habe schon sehr viele Erfahrungen gemacht, das Größte ist, wenn es mir gut geht, kann ich Gutes weitergeben. Und lasse es mir nicht mehr durch Neid Anderer kaputt machen.
Wünsche allen ein schönes Wochenende ☀️
Liebe Grüße Elfriede ❤️
Gerda am 15.10.2021 um 20:51 Uhr

Liebe Elfriede, mir in jedem Moment das Recht zu GEBEN mich ausdrücken, wird ab heute zu meiner Lebensaufgabe erklärt. Danke, dass du deine kostbaren Erkenntnisse mit uns teilst. Dir auch ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße ❣️

daniela
Am 15.10.2021 um 12:51 Uhr
herrlich schön....
Gerda am 15.10.2021 um 20:54 Uhr

Liebe Daniela ❣️ Ja, herrlich schön ! Schön, dass du hier bei uns bist! Liebe Grüße von Gerda

Leo
Am 15.10.2021 um 17:45 Uhr
Liebe Gerda,
du hast wieder einmal die richtigen Worte zur richtigen Zeit gefunden, in vielen Gesprächen in der letzten Zeit ist mir genau das aufgefallen was du so wunderbar beschreibst. Vielen Dank!
Und auch dir gebe ich Recht, liebe Elfriede ♥️
Gerda am 15.10.2021 um 20:59 Uhr

Liebe Leo, Danke für diese Ermutigung und die Resonanz zwischen uns. Ich bin mehr als glücklich, dass wir zusammen für Ostfriesland unsere Gabe der Hochsensibilität denen bekannt zu machen, die gerade ihre eigene entdecken. Von Herzen DANKE und herzliche Grüße ❣️ aus meinem ganz persönlichen Herbst 🍁

Anja Köllner
Am 16.10.2021 um 09:26 Uhr
Vielen herzlichen Dank für Eure Worte 💗 Ich erkenne so sehr viel wieder, was mich mein Leben lang begleitet hat und habe jetzt ein großes Massel (Glück) das Ihr Teil meines Lebens geworden seid 🍀💗🍀 Vielen lieben Dank an alle, die ich schon kennenlernen durfte und noch kennenlernen werde 💗🍀💗 Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende, ganz liebe Grüße, Anja 🌻🍀😊🍀🌻
Gerda am 16.10.2021 um 10:00 Uhr

Liebe Anja, ist es nicht erstaunlich und wunderbar, wie scheinbar mühelos wir uns gerade zusammenfinden? Bis ganz bald Empathisch, ostfriesisch und in Echt❣️ Alles Liebe zu Dir! Gerda

Gudrun
Am 16.10.2021 um 09:27 Uhr
🏆🏆🏆🏆🏆🐦
Gerda am 16.10.2021 um 10:02 Uhr

Liebe Gudrun❣️ Danke für Deine Liebe und Unterstützung in all den Jahren unserer gemeinsamen Reise! Alles Liebe zu Dir von Gerda

Anja
Am 16.10.2021 um 11:27 Uhr
Liebe Gerda 💗 Vielen Dank!! Habe mich für Dein Seminar am 30.10. angemeldet und freue mich sehr darauf, Dich persönlich kennenzulernen 🍀🌞🍀
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