Hochsensibel - und bereit zum Sprung ins Unbekannte?❣️

Lesedauer: 13 Minuten - 14.07.2021 - Kategorie: Grüße aus der Herzensmitte - 3 Kommentare

Du liebe Seele,

nachdem wir letzte Woche gemeinsam unsere Meinung geändert bekommen haben, möchte ich dich heute mitnehmen an den Rand, an die Grenze unseres Verstehens, unseres Verstandes und unseres Denken.
Heute möchte ich dich ermutigen zu springen!
Ins Neue, ins Ungewisse und ins Unsichere ...




 

Hochsensibel zu sein, bedeutete für mich immer, ein hohes Maß an Sicherheit und Vorhersehbarkeit in meinem Leben zu brauchen, um zu wachsen und zu gedeihen. Innere und äußere Sicherheit mit dem Kopf zu erfassen und mit dem Herzen zu fühlen ist ein Zustand der wahren Glückseligkeit. Wenn dann der Bauch noch die Erlaubnis gibt, an diesem Safety-Place (sicherer Ort) zu bleiben, ist man: entweder tot und im Himmel, oder und darauf möchte ich heute hinaus, oder du erlebst einen dieser seltenen Momente im Leben eines hochsensiblen Wesens, den ich liebevoll Wendepunkt oder Schicksalsknoten, Point of no Return nennen möchte.

Sich kopfüber ins Ungewisse zu stürzen, alles Alte hinter sich zu lassen und etwas völlig verrücktes Neues zu tun, passt überhaupt nicht zu mir und zu vielen Hochsensiblen, die ich bisher kennen und lieben lernen durfte. 

Keine Angst,
ich rufe hier nicht zum Widerstand oder zur Rebellion gegen jeden und alles auf, was nicht in unser kleines Köpfchen passt oder sich nicht gut anfühlt. Es gibt viele (die meisten) Situationen, in den ein langer Atem und ein Durchhalten erforderlich sind. Auf meinem Weg in Richtung Vision und Berufung gab es vieler solcher Zeiten.
Diese meine ich heute mal nicht.


 

Heute
möchte ich mit dir an den Rand deines Verstehens gehen, deiner Logik und deiner Erziehung, deiner Errfahrungen und deiner Meinung, deines Glaubens und deines vermeintlichen Wissens. 

Heute lade ich uns ein zum ultimativen Sprung ohne Fallschirm, ohne Rucksack, ohne Proviant und ohne Kompass, ohne Wasser und ohne Nahrung ..., ohne deine Lieben und ohne deine Haustiere, ohne deine Kreditkarte und ohne deine Freunde, ja sogar ohne dein Handy ...

Quasi ein Quantensprung!!

Heute lade ich dich ein, den gewagtesten Sprung der Menschheit zu tun. Den Sprung deines Lebens ohne Netz und doppeltem Boden:
 

Wie komme ich überhaupt dazu dir so einen verrückten Vorschlag zu machen?

Dazu möchte ich dir einen wiederkehrenden Traum erzählen, der mich in den letzten drei Wochen nahezu nächtlich um die Morgenzeit erreicht!


Hochsensibel zu sein und sich mittendrin in einem sehr persönlichen Trauerprozess zu befinden, öffnet der Seele und den Augen des Herzes Türe und Tore, die sonst kaum zugänglich oder gar sichtbar zu sein scheinen. 
Ob das an den vielen Tränen der Traurigkeit, der Erinnerung, des Berührtseins oder der großen Dankbarkeit liegt?
Ich habe nicht die geringste Ahnung. Plötzlich sieht die Welt völlig anders aus, die Nebel sind gelüftet und eine Klarheit, schafft sich Raum, die ein Handeln erfordert und uns einlädt, die mich einläd, endlich zu springen. 

 


"Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen."

 

Wie wahr diese slawische Weisheit ist, erlebe ich gerade in meinem eigenen kleinen Leben. 



Doch nun zu meinem Traum. 

"Es ist dunkel und es ist kalt. Ich sehe meine Hand vor Augen kaum und die kühle feuchte Luft, die in meine Lunge strömt erinnert mich mit jedem schweren Atemzug an eine Mischung aus Erde und Salz, aus Eisen und Schwefel.
Dieses kalte dunkle feuchte Atemluftgemisch riecht nach Schwärze und nach Schwere. 
Das Atmen fällt mit schwer, ich bin erschöpft und verängstigt.

Wo bin ich überhaupt und wie bin ich hier her gekommen?
Nach einer gefühlten Ewigkeit haben sich meine Augen an die Dunkelheit etwas gewöhnt, und ich spüre unter mir so etwas wie einen felsigen harten und doch glitschigen Steinboden, auf dem ich sitze, oder nennen wir es eher kauern.
Ich zittere am ganzen Körper und jetzt, da ich mich etwas orientieren kann,steigt eine diffuse Angst in mir auf!
Diese Angst ist eine alte Freundin von mir, und kommt recht selten vorbei. Bei ihr ist Achtung geboten, denn sie neigt dazu viel länger zu bleiben, als mir gut tut. Mich beschleichen ein paar elementare Fragen:


Bin ich tot?
Bin ich verschüttet?
Wo bin ich, und wie komme ich hier wieder raus?
Reicht die Luft zum Atmen? 
Werde ich hier in Vergessenheit geraten?  
Wo zur H. bin ich hier gelandet?



Unter und hinter mir spüre ich einen Felsen und ganz langsam in Zeitlupe versuche ich mich aufzurichten.
Ja das geht. 
Aufstehen scheint mir der erste wichtige Schritt zu sein. Ich war in meinem Leben schon einige Male an Orten der absoluten Dunkelheit und Verzweiflung. Aufzustehen, solange es noch aus eigener Kraft geht ist immer der erste Schritt.
Ich taste mich mit den Händen an der kalten Felsenwand entlang. Schrittchen für Schrittchen tapse ich ich voran, als ich in weiter Ferne unter schwerem Atmen ein winziges Licht zu erkennen glaube. Ein winziges kleines Licht ist imstande, die Dunkelheit in ihre Grenzen zu weisen. Mir ist klar, ich muss diesem Hoffnungslicht folgen, koste es was es wolle. 
Körperliche Schmerzen habe ich keine, das ist gut, meine Seele ist jedoch in großer Unruhe und mein Geist?
Auf meinen Geist mit all seinen brillanten Idden und Wissen, mit all seinen Zukunftsvisionen habe ich null Zugriff. 
Ich bin auf mich gestellt. In der Dunkelheit dieses Berges oder dieser Höhle, allein und ohne Hoffnung, hier jemals wieder heraus zu kommen. 

Moment mal! Ohne Hoffnung? Nicht ganz!

Dieses winzige Licht in der Ferne erweckt in meinem schweratmenden Körper eine Art von Überlebensenergie, die mich fast magisch anzieht. Ein kleines Licht am Ende einer Dunkelheit zu sehen, erweckt wahre Wunderkräfte.
Dann höre ich ein leises, aber stetiges Plätschern. Das Plätschern von Wasser dringt fast wie eine Melodie in meine Ohren, die hier unten noch sensibler und hellhöriger zu sein scheinen, als an der Oberfläche. 
An der Oberfläche sind viele Geräusche und Töne zu hören, die mir oft Kummer und Sorgen, Angst und Aufregung in meinen Kopf transportiert haben. An der Oberfläche war es gerade in den letzten Monaten so laut gewesen, Meinungen, Fakten, Nachrichten und Ratschläge, Katastrophen, Vorahnungen, Bestimmungen, Regeln, Massnahmen. Unverständliche Worte, die mir Angst machen wollten und sehr viel Krach sind in meine Ohren gelangt.
Und nun höre ich dieses leise aber stetige Plätschern. Fast ein wenig beruhigt folge ich dem heilenden Gesang des Wassers. Mir wird klar: ich bin wohl nicht tot, denn ich fühle den kalten Steinboden unter mir, die feuchten Felswände hinter mir, rieche die verschiedene Nuancen des Berginneren und nun vernehmen meine Ohren dieses Plätschern und was das wichtigste ist: ich sehe das kleine Licht mit jedem weiteren Schritt immer klarer und deutlicher.

 

Und all diese Sinneseindrücke: Spüren, riechen, fühlen, hören und sehen lassen mich zu der Erkenntnis kommen, dass ich am Leben sein muss. Okay, ich bin (scheinbar) allein hier unten ohne jede menschliche oder materielle Unterstützung, ich weiß weder ob das Wasser trinkbar oder das Licht echt ist.
Und trotzdem breche ich auf. 
Es scheint wirklich ein Berg zu sein. Nach und nach fasse ich mehr Mut und Vertrauen, weiter zu gehen, weiter durch die Dunkelheit dieses Ortes. Ich folge dem Lichtstrahl und dem Wasserrauschen. Ich bin ganz alleine und auf mich gestellt, keine Ahnung wie das hier jemals enden soll. Und doch hochkonzentriert und gleichsam völlig losgelassen gehe, krieche, oder klettere ich Stück für Srück vorbei an fluoreszierenden Wunderwesen, an Tropfsteingebilden und Fledermäusen, die Gott sei Dank allesamt kopfüber hängend ihren Tagesschlaf machen.
Draußen ist es also Tag, schiesst es mir durch den Kopf. Nur hier drinnen ist es Nacht.
Das Licht wird immer heller, das Rauschen wird immer lauter und nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit, mehreren Schrammen an meinem nun etrwas leichter atmenden Körper erscheint vor mir endlich eine grosse Bergöffnung.
Ein Ausgang oder Eingang, je nach Richtung dieses Berges. Ein Höhlentor.
Meine Rettung? 
Der unterirdische Fluss gibt mir die Richtung vor und nun befinde ich mich genau hier: 
Am Eingang oder für mich am ersehnten Ausgang dieser dunklen kalten Berghöhle. Die Wassergeräusche haben sich zu tobenden Wassermassen entwickelt, die mir in den Ohren fast Schmerzen bereiten. Das Licht ist so hell und gleißend, dass ich nur mit zugekniffenen Augen erahnen kann, wo ich hier angekommen bin.
Nach einigem Feinjustieren meiner Sinne stelle ich für mich fest:
Ich stehe am Eingang oder am Ausgang dieser Höhle, die Teil eines gigantischen Bergmassivs ist.  
Unter einem noch gigantischerem Wasserfall, der seinen Urspung wohl weit weit über mir hat, so tönend sind die Wassermassen, die wie ein natürlicher Vorhang den Weg in die Höhle versprerrren. Dieser Wasserfall scheint wohl in einen See, oder in ein Meer zu münden, denn das Tosen wird immer lauter, je näher ich dem Schauspiel komme.
Mir ist kalt, ich friere und mittlerweile bin ich klitschnass geworden. 
Da stehe ich nun. An meinem Wendepunkt, oder an meinem Schicksalsknoten. Hier wird meine Lebensgeschichte eine neue Richtung bekommen. Ich stehe hier allein und bin für mich selber und meinen Weg verantwortlich. 
Zurück in die eisige Dunkelheit des Felsmassivs kann ich nicht.
Hier am Eingang stehen zu bleiben, ist ebenfalls keine Option.
Also gibt es nur eine einzige Möglichkeit für mich:

SPRINGEN !!
Anlauf nehmen, und durch den Wasserfall hinab ins Ungewisse? 
Und dann?
Wie werde ich da unten aufschlagen?
Gibt es da unten Haie oder andere Gefahren? 
Wie tief werden mich die Fluten hinunterreißen und werde ich das Ganze überhaupt überleben? 
Noch während mein müder Kopf versucht mir alle Vor und Nachteile dieser Idee zu präsentieren, nimmt mein ebenso erschöpfter kalter und nasser Körper Anlauf: 
... Und ich springe! "

Dann wache ich auf.
Jedes Mal an dieser Stelle wache ich auf!
Und jedes Mal habe ich eine andere Wahrnehmung zu meinem Sprung durch diesen gigantischen Wasserfall hinein ins Ungewisse, hinunter die die Fluten ...
 

Wo ist mein nächster Quantensprung nötig?
An welchen Stellen muss ich alte dunkle Denkmuster entlarven und für immer verlassen?
Was befindet sich aus meiner Vergangenheit noch alles in dieser Höhle,
was zu der Gerda aus der Zukunft einfach nicht mehr passt?
Welche Angewohnheiten, welche Reaktioen, welche Urteile und welche Menschen muss ich zurücklassen,
um das Neue in meinem Leben begrüssen und leben zu können? 
Und wie wird das Neue sein?
Fragen über Fragen.
Das Alte nicht mehr tragen und ertragen zu können ist eine Sache.
Zu springen ohne eine leise Ahnung wie und wo es weitergehen kann, ist eine ganz andere.

Du liebe Seele,
ich weiß nicht, an welchem Wendepunkt des Lebens du dich gerade befindest. Ich weiß auch, wie beängstigend es ist, alleine für sich eine Entscheidung zugunsten deines hochsensiblen Wesens zu treffen, ohne Angst, was Andere über dich denken, oder mit der Möglichkeit leben zu müssen, sich falsch zu entscheiden. 
Wir möchten so gerne immer alles richtig machen und uns sicher sein, dass wir die richtigen Wege gehen und nicht irgendwo falsch abbiegen. Wir streben nach Sicherheit und Geborgenheit. Und gleichzeitig ist da in unserem hochsensiblen Herzen diese ungebändigte Sehnsucht nach Abenteuern, nach Lebendigkeit und letztlich nach Freiheit. 
Frei zu sein von den Verantwortungen und den Verpflichtungen des Alltags.
Frei zu sein von der Last einer Krankheit oder der Not eines lieben Mitmenschen.
Es gibt da nur ein winziges Problem, denn Freiheit und Sicherheit scheinen sich gegenseitig auszuschließen, oder? 

Das Ding mit der Kompfortzone 
In den letzten Jahren wurde mir immer wieder gesagt, ich solle doch mal meine Komfortzone verlassen, in der ich scheinbar die Kontrolle über alles habe und in Sicherheit bin. Um zu lernen, bräuchte ich mich nur durch meine individuelle Angstzone zu kämpfen in der Schluss mit Ausreden ist, und mein Selbstbewusstsein neuen Schwung erhält, indem es mir egal wird, was andere Leute über mein Leben denken. In dieser Lernzone würde ich viele neue Fähigkeiten bekommen, um mit den Aufgaben des Lebens besser klar zu kommen. Hätte ich das geschafft, so sagte man es mir, würde ich allem gewachsen sein, ich würde Erfüllung und Glück finden, meine Ziele endlich erreichen und ein Leben im Überfluss feiern. Soviel  zur bekannten Komfortzonenverlassungstheorie.. 

Was man mir allerdings verschwiegen hat, ist der Energieverbrauch einer solchen Unternehmung, der Zeitauffwand und die Verzweiflung auf dem Weg hinaus. Ebenso hat man mir den inneren und äußeren Druck verschwiegen, den so eine Zonengrenzerweiterung mit sich bringt. Ganz zu schweigen von den blauen Flecken und den vielen Ängsten, sich zuviel vorgenommen zu haben. Und der Einsamkeit an der Grenze. Davon hat mir niemand etwas erzählt.
Wie hoch der Preis für ein sensibles Wesen ist, zu springen ohne zu wissen, wie es weitergehen kann, findet kaum Erwähnung. 
Wenn mein Leben in meiner persönlichen risikoarmen und vorhersehbaren kleinen Kompfortzone, die ich scheinbar kontrollieren kann, mich glücklich und zufrieden macht, gibt es doch überhaupt keinen Grund sie zu verlassen. 
Doch wenn sie sich sich als dunkle feuchte stinkende Höhle entpuppt, dann geht es irgendwann nicht mehr und das gnädige Leben selbst führt mich und dich zum Sprungbrett ins Neue. 

Ob es besser wird im Neuen Land? Ruhiger? Sicherer? Schöner? 
Nun, das weiß keiner, denn es ist ja alles neu.
Eines weiß ich jedoch ganz bestimmt:
Es wird alles anders werden!
Nicht nur bei uns, den Hochsensiblen!


 




 

In den letzten drei Wochen sind mir folgende Bibelverse wieder mal sehr lebendig geworden und ich glaube zu spüren, dass sie für den einen oder anderen hochsensibeln Menschen unter uns auch wichtig sein könnten. Insbesondere für all diejenigen unter uns, die sich durch massive Dunkelheit gekämpft haben und bereit sind für den Sprung ins Ungewisse.
  

  • Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist. Phil 3:13
  • Siehe, ich wirke Neues! Jesaja 43:19
  • Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Kor. 5,17
  • Denn was früher war, ist vergangen: Seht, ich mache alles neu. Offenbarung 21,4
  • Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand ... Sprüche 3,5
  • Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden. Lukas 6:37
  • übrigens wimmelt es in der Bibel von Menschen, die alles hinter sich liessen, um ein neues Leben zu beginnen.
    Da wären: Abraham, Mose, Josua, Noah, Zachäus, Petrus, um nur einige zu nennen. 

Bei mir ist es heute morgen diese Herz-Kopf-Sache. Mein Sprung geht aus dem Kopf und wenn es gut mitläuft erwarte ich eine weiche Landung in meinem Herzen. Das ist mein individueller Sprung. 

Bei dir kann es ein neuer Lebensabschnitt,
eine neue Liebe oder ein Umzug in eine neue Umgebung sein,
eine neue andere Arbeit oder etwas ganz anderes. 
Ich springe - zumindest im Traum.
Ob ich es im echten Leben auch wage?

Davon liest du in den nächsten blogs.
Vielleicht! 


Du liebe Seele, 
heute habe ich dir meinen
Trauerphasentraum erzählt.
Ich bin bereit meinen Verstand zu beruhigen,
meine verkopften Aktionen zu beenden,
um diesem winzigen Licht zu folgen.

Dann werde ich springen! 
Vom Kopf ins Herz.

Ein schönes Wochenende 
und viel Spass im freien Fall

❣️Deine Gerda❣️

 

Wie immer bin ich sehr gespannt auf deine Sprünge ins Ungewisse und auf deine Rückmeldung. 
 

Und nächste Woche!

Wie andere Menschen auf das Thema Hochsensibilität reagieren und was wir daraus lernen können.
Die Essenz aus zwei Jahrzehnten Feldforschung. 

Kommentare
Joachim
Am 16.07.2021 um 08:15 Uhr
Danke für deine Worte. Ich befinde mich vor einem beruflichen Neustart und bin mir unsicher ob dieser meiner Berufung folgt oder nicht. Was ist meine Berufung? Durch den Sprung in die Unsicherheit erfahre ich immer wieder Neues und es besteht immer die Möglichkeit des Scheiterns und es kommen wieder Ängste in mir hoch. An klaren Tagen kann ich daran mein Seelenplan erkennen an schlechten sitze ich in der Höhle fest.
Sandra
Am 16.07.2021 um 09:52 Uhr
Liebe Gerda genau mein Thema im Moment es geht um beruflich Veränderung mit Höhen und Tiefen Angst und Hoffnung und ich weiß wenn ich jetzt nicht springe werde ich krank angeschlagen bin ich schon LG und danke für den tollen Beitrag
Elfriede
Am 22.07.2021 um 11:51 Uhr
Liebe Gerda, fühle mich gerade heute so. Aus diesem Grund habe ich gerade heute diesen Blog gelesen. Mein Körper schreit nach mir, seit Tagen. Geplagt von Unruhe, Herpes. Und seit gestern Kopfschmerzen. Genau jetzt ergebe ich mich und höre auf meine Signale. Liebe Elfriede mache was Schönes oder setze dich und tue nichts oder oder oder🤔.
Sei still und gehe in dich, Muttererde und Vatererde sorgt für dich. Wir sind als neutrale Wesen auf die Welt gekommen.
Werde Neutral❣️
Liebe Grüße Elfriede
PS. Vermisse deine Antworten auf unser Geschriebenes💚
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