Hochsensibel und mittendrin ! Das perfekte Weihnachtsfest❣️

Lesedauer: 13 Minuten - 15.12.2021 - Kategorie: Grüße aus der Herzensmitte - 3 Kommentare

Du liebe Seele ❣️

Danke
für deine wundervollen Nachrichten, Kommentare, Mails und Rückmeldungen,
deine Post , die Zuwendungen auf jede nur erdenklich freundliche und mir zugewandte Art und Weise. 
Allesamt treffen sie mich, direkt und mitten in mein butterweiches Herz. 

Ich werde jede einzelne Geste von dir in Güte bewahren. 
Was für dich vielleicht nur eine kleine Spende oder ein kurzer Post, eine positive Reaktion, eine Postkarte 
oder eine kleine Aufmerksamkeit ist, bedeutet für mich viel viel mehr als das.

Mein Einsatz an Zeit, Liebe und Hingabe wird nicht damit nur gesehen und gewertschätzt, 
er wird auch honoriert und in gewisser Weise auch belohnt. 
Das ist ein unbeschreibliches Gefühl und ich bin immer noch geflasht und zutiefst dankbar. 
Un obendrein zeigt es noch sehr deutlich, welchen Wert die eine oder Information und Anregung für dich hat.
Das begeistert mich noch mehr.
Es zeigt, dass du auf dem Weg der Dankbarkeit und Selbstliebe bist und gute Samen in deine Zukunft säst.
Dieses himmlische Prinzip wird sich entfalten, in deinem und in meinem Leben, da bin ich sicher.
Danke



 

Eine Botschafterin für Hochsensibilität 
zu sein, ist mit einer großen Verantwortung verbunden und gleichsam mit einer noch größeren Erfüllung,
weil sich in diesem Jahr die ersten feinen Pflänzchen zeigen, die ich über so lange Etappen, gepflanzt, gedüngt,
gegossen und gehegt habe. Um es kurz zu machen: "es beginnt gerade richtig Spaß zu machen." 


Nach Jahrzehnten der inneren und äußeren Vorbereitung bin ich nun wohl auf meinen eigenen Seelenweg unterwegs
und ohne Übertreibung kann ich schreiben: 

Es hat sich gelohnt,
auf mein Herz zu hören, mich meinen Ängsten und Traumata zu stellen,
und Schritt für Schritt meinen eigenen Weg zu gehen. 

Den Weg der Liebe und des Friedens, den Weg des Lichts und des Vertrauens. 
Träume zu haben ist wunderbar, aber wenn sie anfangen, sich zu erfüllen, das ist einfach nur herrlich. 

Hochsensibel zu sein,
bedeutet für mich, im echten Frieden mit mir und meiner Lebensgeschichte zu sein.
Auf die feinen Signale meiner Seele zu achten ist mir inzwischen vertraut.
Ich versprach meinem Körper, wann immer das geht, darauf zu achten, was ich brauche,
um meinen Herzensweg gehen zu können.
Ich kenne sowohl meine Bedürfnisse und meine Werte als auch meine Schatten und Fallen.
Meine Grenzen sind klar definiert und meine Position ebenso. 
Was für eine Reise.



 

Das war längst nicht immer so,
und gerade das Fest der Liebe und der Familie, also Weihnachten, hat mir in der Vergangenheit unzählige Migräneanfälle, Reizdarmsymtome, alle möglichen und unmöglichen Überreizungsphänomene beschert.
Weihnachten war für mich die wohl belastendste Zeit im Jahr. 
Eigentlich schon immer, wenn ich ehrlich und nüchtern darüber nachdenke.

Als Kind und Jugendliche soll ich fast jeden Heiligabend gespuckt und nicht selten unterm Gabentisch die heilige Nacht verbracht haben. Eingerollt wie ein Embryo, im Halbschlaf mit pochenden Schläfen und mit dem Geschmack ausgespuckter Hähnchenhälften in meinem ausgetrocknetem Mund.
Die verheulten Augen brachten mir noch mehr Kopfschmerzen und meiner lieben Familie erhebliches Kopfschütteln.

"Ach, da liegt unser Gerdiwürmchen wieder mal unterm Gabentisch und verpasst das schönste Fest im Jahr. 
Was soll aus diesem Sensibelchen noch mal werden, es ist doch alles so schön, wenn alle versammelt sind, oder?"

Ich erinnere mich noch sehr lebhaft an diesen einen heiligen Abend, an dem mein gütiger Vater das Elend einfach nicht mehr mit ansehen konnte und mir eine kleine weiße runde Tablette und ein Glas (das war vorher ein Senfglas gewesen mit Blumendruck) Leitungswasser unter den Marmortisch reichte.
Meine Mama hatte mir schon vorher ein nasses Handtuch für meine heiße Stirn gebracht.
Oh je, wieviele Heiligabende habe ich wohl gecrasht?
(Aus heutiger Sicht: völlige Reizüberflutung.) 

Gerdi, die Weihnachtscrasherin - toller Filmtitel, oder? 



 

Klarer Fall:
hochsensibleneurosensitive Kinder und Jungendliche haben das volle Potential jedes Familienfest,
insbesondere jedes Weihnachtsfest zu crashen. Aus dem ganz einfachen Grund. 
Weil sie total überfordert sind. Nicht nur ihre eigenen Emotionen machen ihnen zu schaffen.
Nein, sie bekommen ja auch die ganzen Erwartungen, Wünsche, Träume und Erinnerungen der Gäste und Eltern ab.
Hochsensible Kinder versuchen immer einen Ausgleich oder Balance zu schaffen. Das ist ihre Natur.
Apropos Natur: 
Wenn ich Königin wäre würde ab sofort ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht werden, dass Familien ausdrücklich empfiehlt viel Zeit mit ihren Lieben zu Weihnachten in der Natur zu verbringen. 

Doch nun zurück zu der kleinen Gerda,
die immer noch zusammengekauert unterm Marmortisch zwischen all dem verknüllten Geschenkpapier liegt und leise vor sich weint. Klar, wieder einmal hat sie das Fest kaputt gemacht, mit ihrer Spuckerei und diesem Elend.
Dieses kleine Mädchen von damals war so verzweifelt und so unendlich traurig, dass sie in ihrer Not um ein Wunder bat. 

Bei dem Bitten um ein Wunder habe ich in den nächsten Jahren viele Erfahrungen sammeln dürfen.
Nur eine Erkenntnis daraus: Bei keinem einzigen Gebet für ein Wunder geschah dieses auf die Weise,
wie ich es mir gewünscht oder vorgestellt hatte. Und doch ist immer etwas geschehen, etwas, dass ich brauchte.
Interessant, oder?

Mein Weihnachtswunder an diesem Abend war diese liebevolle, aber entschlossene Geste meines Vaters.

Die Tablette krümelte zwar ordentlich in meinem Mund und machte mir das Schlucken durch den gereizten Hals nicht gerade einfach, aber, und das war das war bemerkenswert: "die furchtbaren Kopfschmerzen wurden langsam besser".
Die kindliche Migräne, so würde es der alte stadtbekannte Kinderarzt später diagnostizieren, wurde durch die Krümeltabletten tatsächlich etwas besser. Ich tauchte langsam wieder auf, und habe dann als Letzte und mit angeschwollenem Gesicht meine Geschenke ausgepackt. 
Meine Familie war schlichtweg überfordert, mit mir und meinem SO SEIN. 
Schließlich waren da auch noch meine vier Geschwister und der berechtigte Wunsch nach einem schönen Fest.

Doch nun zurück zu den kleinen weissen Helfern!
Sie wurden meine allerbesten Freunde für lange Zeit. Und auch wenn ich in den nächsten Jahren mehreren Ansätzen zur pharmazeutischen Behandlung der Mirgräne gefolgt bin und Anfang 2019 sogar drei Wochen in einer Schwerpunktklinik den eigentlichen Ursachen endlich auf den Grund gehen durfte, kann ich heute im Rückblick valide und evident berichten, dass neben Hormonschwankungen und Nackenmuskelverspannungen ein ganz erheblicher Anteil bei Stärke und Häufigkeit meiner Migräne die Verleugnung und Ablehnung meines hochsensiblen Nervensystems gewesen ist.

Zu wenig Schlaf, unregelmäßige Mahlzeiten, Stress, Nachhall, Überreizung, Sorgen ... 
Zu viel Harmoniesucht, Perfektionismus, Übernahme der Gefühle anderer, Verantwortung für jede Person ...


Als ich älter wurde,
und selber eine eigene kleine Familie hatte, brachte mich Weihnachten jedes Jahr an den Rand eines mittleren Nervenkollaps. Fragt gerne meine Leute. In den Wochen um dieses Kribbelkrabbbelfest war mit mir nicht gut Kirschen oder Marzipan essen. Stress pur, von innen und von aussen, Druck von oben und von unten.

"Oh Jesu in deinem Krippelein, das Weihnachtsfest in Gerdas Haus muss perfekt sein!" 

war mein intrinsisch getriebenens Glaubensmuster. Leider will es das Gesetz einer lebendigen Familie nun aber so, dass, sobald zwei Menschen im Raum sind und dasselbe Dessert probieren, zu zwei völlig unterschiedlichen Geschmacksergebnissen kommen können und es auch werden.

Es gibt im echten Leben kein perfektes Weihnachten, und unter uns Vielfühler*innen, wenn wir mal ganz nüchtern,
(ich weiß, wie schwer das ist) sind, stellen wir ohne jeden Zweifel fest: 

das allererste Weihnachtsfest, rein äußerlich betrachtet war doch auch das totale Chaos und Elend schlechthin.
Über die innerlichen Prozesse bei der heiligen Familie wage ich gar nicht nachzudenken. 
Ich ahne nur wie hoch der Adrenalin und Cortisolspiegel bei Maria und Joseph gewesen sein muss.
Und bei diesen chaotischen Umständen seiner Geburt, ist Jesus normaler Weise ein Fall für die Diagnose:
"vor während und nachgeburtliches Dauertrauma" prädestiniert. 

Und auch was hier etwas etwas ironisch daher kommen mag. Bei der Vorwährenundnachgeburtlichen Lebensgeschichte  von Jesus Christus die wir als Weihnachtsgeschichte jedes Jahr versuchen zu feiern, würden die gesammelten Spezialisten auf dem Gebiet von Traumaheilung wahrscheinlich passen müssen. 
Allein schon der mysteriöse Umstand seiner Zeugung, von der Schwangerschaft und der Stallgeburt, der Flucht und seinem Weg in den Tod, schreibe ich gar nicht erst. 


 

Die Christen und Christinnen unter uns haben es an dieser Stelle beim Lesen längst geblickt. 
Auf gar keinen Fall kann es sich bei diesem neugeborenen Kind unter diesen chaotischen Umständen um einen holden Knaben in lockigem Haar gehandelt haben. Nichts an dieser Weihnachtsstory scheint mir perfekt zu sein. Zumindest äußerlich betrachtet. 

Chaos im Stall, Chaos auf dem Feld, Chaos in den Straßen Betlehems und Chaos in der Karawane der Sterndeuter, Chaos im Palast des Könings, totales Chaos, (wenn auch freudiges) beim Engelchor, bei den Tieren im Stall und wegen der Überfüllung der Gasthäuser Chaos in der ganzen Stadt. 
Echt, nüchtern betrachtet? Chaos und Unruhe, Not und Elend, Stress und Hektik, wohin das Auge sieht. 
Und das Herz fühlt. 
Du liebe Güte, der Retter der Welt sollte doch eine perfekte Geburt haben. 

Es ergeht also ernsthaft die Frage an uns alle: 
Warum in aller Welt denken wir hochsensiblen Wesen allen Ernstes,
dass gerade unser Weihnachtsfest  harmonisch, ruhig, sauber, lecker, und perfekt sein muss? 
Das macht doch gar keinen Sinn, oder? 
 

Heute 
will ich ehrlich mit dir sein, und auch wenn es ab heute dein bisheriges Verständnis von Weihnachten auf deinen eh schon glühenden Kopf stellen könnte!
Die Idee eines perfekten Weihnachtens ist eine Illusion. 

Immer da, wo Menschen zusammen kommen, schlägt sich die rein menschliche Unvollkommenheit ihre Bahn
und das Chaos nimmt seinen Lauf - damals genauso in Bethlehem, wie heute hier bei dir und bei mir.

Wir haben so wenig, das wirklich unter unserer Kontrolle ist. Wir können nur in jeder Minute unseres Lebens unser Bestes geben, um zu versuchen, die Ordnung und die Harmonie wieder herzustellen. 

Maria mit ihrem Säugling im Arm, Joseph voller Angst und Sorge über die Zukunft, der Himmel mit einem neuen Stern, die Hirten mit einer außerirdischen Begegnung, die Engel voller Freude und Aufregung, der König voller Angst um seinen Thron, die Sterndeuter voller Hoffnung , alle sind in heller Aufregung. 
Ebenso die Tiere im Stall, auf dem Feld und in den Gassen. 
Herrliches und echtes Chaos, wo hin wir schauen. 
Und trotzdem heilig. 



 

Weihnachten
ist für jedes ungeheilte hochsensible Wesen, dass mit sich selber kämpft und im inneren Zwiespalt mit seiner einzigartigen Persönlichkeit ist eine der größten Herausforderungen im Jahr.

So viele Emotionen überlagern dieses Fest, Erwartungen liegen in der Luft, alles soll perfekt sein.
Das Menu soll allen schmecken, die Geschenke sollen allen gefallen, die Klamotten sollen passen, der Baum soll geschmückt sein, und an alles soll gedacht sein. Und als ob das nicht schon genug wäre,
kommen noch die Erinnerungen an die vergangenen Weihnachten,
die nicht selten tiefsitzende Traurigkeit oder längst überfällige Wutanfälle zu Tage bringen.
Soweit sie überhaupt mit der Realität übereinstimmen, unsere Bilder vergangener Weihnachten.

Der heilige Abend und die Feiertage bieten für mich eigentlich nur eine einzige perfekte Grundlage:
Und zwar für Chaos und Streit, für Zerwürfnisse und Zoff. 
Weihnachten ist perfekt - geeignet für das Aufwühlen alter Verletzungen und das Hervorholen längst vergangener Kränkungen.
Wie geht es dir beim Lesen dieser Zeilen? 
Was macht dein Blutdruck?
Ist es dir anders ergangen?

Aber, aber:

Wie kriegen wir jetzt einen ermutigenden Schluss hin?

Auch auf die Gefahr hin, dass ich deine hohen Ansprüche und Ideale, deine Vorstellungen und Träume eines perfekten Weihnachtsfestes zerstört haben könnte, möchte ich dir heute, eine Woche vor Heilig Abend zurufen:

"Angesichts der Tatsache, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit das erste Weihnachtsfest auch so seine Macken und Kanten hatte und vor dem Hintergrund der Annahme, dass du über ein äusserst filigranes Nervensystem verfügst, wäre doch Weihnachten 2021 ein perfekter Moment, deine Idealvorstellungen und unrealistischen Erwartungen an dich und deine Lieben, loszulassen und das Fest der Liebe so zu gestalten, dass alle etwas davon haben, oder?"

Vielleicht ist es an der Zeit, neue wohltuende Traditionen zu integrieren, die alten wertschätzend zu ehren,
um das allererste Mal in deinem Leben DEIN eigenes Weihnachten zu feiern. 

Noch ist Zeit, zu überdenken, mit welchen Menschen an welchen welchen Orten du wieviel kostbare Lebenszeit verbringen möchtest, was du essen oder nicht essen willst, und wo es Möglichkeiten
des Rückzugs und der Erhohlung im Chaos geben kann. 
Vielleicht kannst du einiges delegieren oder vereinfachen. 

Klar brauchst du jetzt nicht alles über Bord zu werfen, was dich in den letzten Jahren gestört und ausgelaugt hat.
Manchmal reichen schon winzige Veränderungen, um mehr Entspannung, Frieden und Freude in diese verrückte Zeit zu bringen.

Für alle Eltern unter uns:
ich bin keine Expertin für den Umgang mit hochsensiblen Kindern im Jahr 2021, ich war nur selber lange eins,
und weiß wieviel Kraft und Energie es für alle kostet, ein solch kompliziertes Wesen unter dem Dach zu haben. 
Für alle Beteiligten. 
Bitte holt euch Hilfe und Unterstützung für ein halbwegs friedliches Weihnachtsfest. 
Trotz oder gerade wegen dem Chaos aussen und innen. 

 

Du liebe und wundervolle Seele,
heute habe ich mit dir über dich
als hochsensible Seele und
Weihnachten nachgedacht.

Allein der Gedanke daran,
dass es, rein äußerlich betrachtet,
niemals ein perfektes 
Weihnachten gegeben hat, 
sollte dich trösten. 

Perfekt war es nicht,
aber übernatürlich
und heilig.

Bis nächste Woche
alles Liebe,
geh´deinen eigenen
hochsensiblen Weg 
gerade jetzt.
Unperfekt und mittendrin.

❣️Deine Gerda❣️

 

Persönliches ! 

  1. Mein Buch:
    "Hochsensibel und mittendrin "wird weiterhin sehr gerne gelesen und anscheinend finden sich hochsensible Menschen darin wieder und einige haben sehr davon profitiert.
    Falls du noch ein Exemplar brauchst , findest du es online , oder ich sende dir gerne ein signiertes per Post.
     
  2. Bis heute haben 14 sensible und wundervolle Menschen ihren eigenen Seelenbrief erhalten.

    Die Resonanz ist sehr rührend und wunderbar. Impulse konnten gegeben und längst Erahntes wurde auf Papier in Wort und Schrift sichtbar gemacht. Hoffnung und Ermutigung, Heilung und Liebe fanden ihren Weg zu denen, die Trost und Kraft für die nächsten Schritte brauchen.
    Solltest du Interesse an deinem individuellen Seelenbrief für dich haben,
    melde dich gerne bei mir und wir besprechen die Details. 
    Bis zum Abend des 4. Advent ist die Seelenbriefschrebstube noch geöffnet. 
     
  3. Meine Seminare über Hochsensibilität an der Kreisvolkshochschule Aurich sind ab sofort buchbar.

    Genaue Informationen findest du unter http://www.kvhs-aurich.de/
    Das berichten Teilnehmer*innen : 

    " Ich durfte im November diesen Jahres am Seminar: Hochsensibel und mittendrin teilnehmen und ich bin immer noch begeistert. Gerda verstand es von Anfang an, sehr empathisch alle Teilnehmer*innen mit einzubinden . Auch ist mir in guter Erinnerung geblieben, dass es ihr nie um das Runterrattern des Seminars ging ( wie oft bei anderen des Geldes wegen), sondern dass wirklich jeder einen Mehrwert von diesem Wochenende mit nach Hause nimmt.
    Ich bin dir sehr dankbar, liebe Gerda"  

    "Liebe Gerda 
    Dein Seminar ist von den Emotionen kaum zu beschreiben, das sollte Mensch erleben. 
    Es hallt noch immer nach und ich bin voller Dankbarkeit !" 

    "Liebe Gerda,
    Ich bin so dankbar, dass ich an deinem Seminar teilnehmen durfte.
    Noch nach einer Woche bin ich überwältigt von den unglaublich vielen Eindrücken,
    Erkenntnissen, Erfahrungen anderer, die oft auch meine eigenen waren!
    Eigentlich hätte ich eine Pause benötigt, um all das zu verarbeiten…
    Heute blicke ich auf eine sehr anstrengende Arbeitswoche zurück und spüre aber auch,
    dass der Einfluss vom Wochenende viel Positives hineingebracht hat
    und eine gewisse Leichtigkeit versprühte.
    Davon wünsche ich mir mehr!! 
    Aus diesem Grund möchte ich mit diesen lieben Menschen
    und dir in Verbindung bleiben." 

    "Hallo Gerda,
    wie Du ja weißt, war mir noch bis Samstag meine Hochsensibilität mehr Fluch als Segen.
    Seit dem Seminar ist die Hochsensibilität eher Segen.
    Plötzlich fanden sich vier Menschen in meinem Umfeld,
    die auch hochsensibel sind. Wahnsinn. 
    Ich bin so unendlich dankbar
    ."

     
  4. Für dein persönliches Hochsensiblen-Coaching stehen  im Neuen Jahr wieder Termine zur Verfügung!
    Passgenau auf deine Situation abgestimmt, ostfriesisch, empatisch und echt, wie immer! 
     
  5. Du hast Themenwünsche, Anregungen, oder Fragen, die hier im empathie.blog angedacht werden sollen?
    Melde dich sehr gerne bei mir. 
     

Alle Angebote eigenen sich sehr für dein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk.
Entweder als Investion in deine persönliche Weiterentwicklung
oder für jemanden,  der dir am Herzen liegt. 

 

Und nächste Woche? 
Der verwundete Heiler, die verwundete Heilerin❣️
Hochsensibel und berufen!
 

 

Kommentare
Anja Wessels-Hoppen
Am 18.12.2021 um 07:55 Uhr
Schön, Gerda. Vielen Dank, da ist viel Wahrheit drin.. GlG
Caro
Am 19.12.2021 um 10:08 Uhr
Unglaublich wahr liebste Gerdi… aus terminlichen Gründen kam ich erst jetzt zum lesen deines Blogs- was soll ich sagen- du hast es passgenau aus dem Wesen einer HSP Person beschrieben….HILFE WEIHNACHTEN- was 😳schon wieder- allein das Wort hat schon Stress gemacht. Unser schönstes Weihnachten war mit meiner ältesten Tochter in Joggi Büx ,ganz einfachem Essen wie immer, Schokolade und Weihnachtsfilme im Tv 📺 - gut das ich mal gefragt habe wie SIE es gerne möchte 😍Halleluja ❣️
seit der Zeit - nur noch im kleinsten Rahmen und ich wurde -seit dem- TOTAL von meinen Töchtern entlastet- weil meisten auch bei mir im Job am 24.12. gearbeitet wurde.
und total heißt wirklich : DU BRAUCHST HEILIG ABEND NUR EIN GESCHENK MIT BRINGEN UND DICH ❤️welch ein wunderbares Geschenk 💝.
Ich bin außerordentlich Dankbar 🙏für diese beiden Kinder ❤️❤️😢🙏❣️❣️Ups Kuller…🥺😢❤️
Elfriede
Am 05.01.2022 um 16:40 Uhr
Hallo meine lieben Seelen, was kann ich sagen. Ich habe Weihnachten auch nicht wirklich schön in Erinnerung, trotzdem ist Weihnachten immer ein wichtiges Fest für mich. Es gibt nicht das perfekte Weihnachten, perfekt ist nur ein Gedanke deiner Gedanken.
Deswegen empfinde ich Weihnachten mit Herz. Bei mir hat jeder einzelne das Recht so für sich zu entscheiden, wie es sich für er/sie gut anfühlt.
LG. Elfriede
Kommentar schreiben

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.