Ich bin nicht GENUG - hochsensibel und in BEWEGUNG ❣️

Lesedauer: 12 Minuten - 20.01.2022 - Kategorie: Grüße aus der Herzensmitte - 1 Kommentare

Liebe Seele,

Wie geht es dir? 

Seit letztem Freitag hat sich bei mir viel bewegt. Nicht nur, dass es mir gesundheitlich definitiv, aber langsam, 
von Tag zu Tag besser geht, okay, manchmal geht es auch zwei vor und eins zurück.
Die Tendenz ist aber stetig steigend.
In Gedanken bewege ich die nächsten Wochen und Monate, und frage mich natürlich, ob all das,
was ich mir für 2022 vorgenommen habe, wohl auch so gelingen kann.

Mein Jahresmotto "BEWEGUNG in meine Herzensangelegenheiten" zu bringen, z.B. mit vielen hochsensiblen Menschen in Kontakt und in den intensiven Austausch zu kommen, nimmt langsam, aber sehr sicher verschiedenste Formen und Farben an. Darüber freue ich mich sehr. 

Hochsensibel zu sein,
bedeutet für mich, mich ständig kritisch zu hinterfragen, ob das, was ich plane, tue, schreibe, sage und vorschlage,
wohl auch gut genug ist. Ich bin permanent im sogenannten Kalibrierungsmodus.

Kennst du das auch?

Es ist Abend geworden. Dein innerer Mister Kritikos ist, wie immer der Letzte an deiner Lebensbar,
die Lichter sind aus, die Stühle stehen auf den Tischen und du hast die Böden vom Staub des Tages gefegt und gewischt.
Eigentlich könntest du jetzt selig ins Bett fallen.
Und tief und fest schlafen. Der Tag war lang, du hast viel geschafft.
Eigentlich. Und dann geht es los, kritisch wie eh und je schnattert er auf dich ein.
Na?
War all das auch gut genug? Und des stellt sich dir die uralte gutbekannte Frage:

Bin ich gut genug?

Heute
möchte ich mit dir über ein Phänomen nachdenken, was viele hochsensible kreative und wunderbare Seelen enorm herausfordert, und nicht selten dafür sorgt, dass wir weit unter unserem angeborenen Potenzial nur so dahin leben.
Das macht mich mehr als traurig, wenn ich Lebensgeschichten von begabten Feinsinnigen höre, dessen Selbstwahrnehmung nicht nur gehemmt, sondern mit dem , was andere sehen können in völligem Widerspruch zu stehen scheint. Warum? Weil sich dieser eine gemeine unwahre Glaubenssatz so tief in unser gesamtes System gegraben hat.

Heute
möchte ich aus dem Wort BEWEGUNG die Buchstaben G E N U G ins Licht der Liebe und in den Glanz der Wahrhaftigkeit stellen. Ich möchte dir natürlich gerne von Herz zu Herz schreiben, dass du auf jeden Fall gut genug bist, es immer warst und es auch immer sein wirst.
Wie ich darauf komme und was meine sieben ultimativen Gedankenbeispiele zur Auflösung dieser Blockade,
zur Beseitigung dieser Barriere oder zum endgültigen Durchbruch dieser Mauer sind, liest du später genauer.

Ich schreibe hier ausdrücklich nicht über die Tatsache, dass jeder Mensch auf dieser Welt mal einen Fehler macht, oder zwei. Die allermeisten Normalsensiblen haben die bewundernswerte Fähigkeit, ihr Tun oder Lassen klar von ihrer Person trennen zu können. Ja, es soll sogar solche Exemplare geben, die ihr Scheitern feiern und aus jedem Missgeschick eine glorreiche Erkenntnis zu ziehen vermögen.

Andere wiederum sind mit einem Ergebnis zufrieden, das weit unter dem liegt, womit ich zufrieden wäre.
Normalsensibel zu sein, und dann noch das innere Gefühl zu haben, gut genug zu sein, zu sich zu stehen, und Fehler mit einzuplanen, muss ein schönes Leben sein. Keine Angst vor dem Scheitern zu haben und ohne Furcht einfach mal
ins kalte Wasser zu springen, ohne dass die Befürchtung hochkommt, nach dem Aufprall nicht mehr geliebt zu werden.
Das wäre wundervoll für so manch eine oder einen für uns. 

Staunst du auch hin und wieder über diese selbstbewussten in sich ruhenden Menschen, die voller Neugier und Schaffensdrang einfach machen … und wenn es unterwegs zu Schwierigkeiten kommt, ganz entspannt nach Lösungen suchen, wieder umdrehen oder das Projekt ruhen lassen, bis sie eine Idee haben, wie sie weiterkommen?

Nun, in meiner direkten Umgebung gibt es solche Wesen, und ich staune jedesmal wieder von Neuem.
Bemerkenswert!

In all den Jahren meiner Auseinandersetzung und Beobachtung ist mir folgendes klar geworden:
Mir scheint es so, dass normal sensible selbstbewusste Menschen eher die Fähigkeit besitzen, Mängel, Fehler
und fehlgeschlagene Versuche zu akzeptieren und zu tolerieren, wesentlich schneller wieder ins Tun kommen
und aus ihrem Scheitern lernen, als die allermeisten Hochsensiblen.

"Fehler gehören zum Leben dazu.!"
So habe ich es oft gehört.
"Ist doch kein Problem, mach kein Drama draus.!" 

Mein Thema heute ist ein anderes.

Ein Extrem.
Die tiefsitzende Angst, die Furcht und ein fieses Unbehagen, dass immer dann zutage tritt,
wenn wir es am allerwenigsten gebrauchen können.

Heute möchte ich mit dir über eine Angst namens ATELOPHOBIE nachsinnen.
Atelophobie gehört zu den „spezifischen Angststörungen“ und bezeichnet die Angst vor der eigenen Unvollkommenheit.
Diese Angst bedeutet, dass jemand echte Angst davor hat, Fehler zu machen oder gar selbst fehlerhaft zu sein.
Das Wort an sich kommt aus dem Griechischen.
Atelo 
a = ohne, nicht 
telo = Ziel, Ende, Ausgang
phobie = Angst, Furcht 

Dieses unschöne Gefühl, von der Angst der Unvollkommenheit überwältigt zu werden, kann das gesamte Leben hochsensibler Menschen in nahezu allen Lebensbereichen stark beeinträchtigen.

Unsere große Sorge Fehler zu machen oder eben einfach nicht gut genug zu sein, lähmt und hindert uns daran, einen entspannten und lebensfrohen Alltag zu gestalten. Geschweige denn unseren Gaben und Talenten gemäss zu wirken.

Und klar wissen wir in unseren klugen und hellen Köpfen, dass diese Art von Angst eigentlich unberechtigt und völlig irrational ist. Viele Hochsensible haben obendrein noch einen Hang zum Perfektionismus und leider auch zum wiederkehrenden Burnout, eben, weil wir gemeinhin als sehr zuverlässig, fleissig und gewissenhaft gelten.
Was für ein täglicher Kraftakt für unser neuronales System.

Und sollte uns dann tatsächlich mal ein Fehler passieren,weil wir Menschen sind, denken wir Tage und Wochen später immer und immer wieder darüber nach. Jede winzige Einzelheit wird in unserem eh schon überlastetem Gehirn hin und her gedacht.

Hätte ich doch damals ...
Wäre ich doch ...
Wie konnte mir nur so etwas passieren... 
Ich bin und bleibe ein Dummkopf..
Das wird sich nie ändern...
... 

Werden diese diffusen Ängste und die negativen Gedanken dahinter nicht angesehen, akzeptiert, bearbeitet und geheilt, haben sie das emense Potential überwältigende Angstzustände, Panik, Übelkeit, Atemnot, Schwindel und Herzrasen hervorzubringen.
Das ist traurig.
Aber wahr.

Atelophobie
führt ausserdem nicht selten zu einer ständigen Verurteilung unserer Selbst und einer negativen Bewertung unserer sowieso schon sehr fragilen Persönlichkeit. Das kann bei genügend langer Dauer und Intensität zu echten psychischen und physischen Problemen führen. Es ist ein echtes Dilemma. 

Das betrifft natürlich längst nicht jede hochsensible Seele, und auch wenn es dich zur Zeit nicht in die Kniee zwingt, worüber du sehr froh und dankbar sein darfst, kennst du vielleicht jemanden, der gerade jetzt mit folgenden Symptomen zu kämpfen hat. In einem fortgeschrittenen Stadium dieser Angststörung brauchen Menschen mit einer ausgeprägten Atelophobie unbedingt Hilfe und Unterstützung von einem Profi, der sich mit solchen Phobien auskennt.

Es ist erwachsen und klug, sich bei immer wieder auftretenden Ängsten, Rat und Tat von Aussen zu suchen.
Im Idealfall werden folgende Symptome aber schon früh erkannt, und wir können mit Übungen zur Emotionsregulierung Schlimmeres verhindern. Ich habe schon Felsen von Herzen fallen hören, alleine bei der Erkenntnis die eigene Hochsensibiltät zu erkennen und anzunehmen. Beim Ausstausch unter Gleichgesinnten kann viel Heilung geschehen, und nicht mehr alleine gegen all die Unwegsamkeiten des Alltags mit einem hochgradig fragilen Nervensystem zu kämpfen, gibt Hoffnung und Aufschwung, Mut und Zuversicht. In meinen Seminaren an der KVHS oder in Einzelcoachings werden manche Angsstörungen erkannt, und wir schauen gemeinsam, wie der weitere Heilungsweg aussehen kann. Auch in unserer Selbsthilfegruppe geschehen immer wieder wahre Erleichterungsmomente.
Innerhalb eines geschützten Rahmens mit liebevoller Struktur ist es leicht , sich zu öffnen und um Hilfe zu bitten.
Das sehe nicht nur ich so. 


 

Der Mut, dein Herz zu öffnen und dich mit anderen Hochsensiblen zu verbinden, in welcher Form oder Farbe auch immer, wird mit Sicherheit belohnt. Mit neuen Anregungen, echtem Verständnis oder lebensnahen Praxistipps.
Vielleicht ist es in 2022 für dich auch dran, dich in Richtung anderer Menschen mit Hochsensibilität zu bewegen? 
Ich freue mich auf darauf dich in einem angepassten Setting zu treffen und deine Geschichte zu hören, von dir zu lernen.

Im Folgenen liest du über mögliche Symptome, die dich bei dir, oder bei dem, an den du gerade dabei denkst,
wirklich  aufhorchen lassen sollten:

Symptome 

Die Symptome der Atelophobie entstehen ähnlich wie bei anderen Phobien - fast immer durch einen Auslöser.

Die von hochsensiblen so sehr gefürchteten Reize sind rein subjektiv, weil meistens das, was wir als Unvollkommenheit oder nicht genug ansehen, aber von anderen als völlig in Ordnung erachtet wird.
Bei diesen Wahrnehmungsunterschieden und dem erbitterteren Versuch auch so sein zu wollen, wie andere,
eben gut genug, können sich die nun folgenden Alarmzeichen einstellen:

  • Emotionale Zusammenbrüche wie heftiges Weinen, überwältigende Trauer oder starke Wutgefühle   
  • Angstzustände
  • Panikattacken
  • Erhöhte Wachsamkeit, böse Vorahnungen
  • Hyperaktivität, Bewegungsdrang
  • Schlechte Konzentration, Ablenkbarkeit 
  • Hyperventilation, nicht richtig durchatmen können
  • Kopfschmerzen, Nebel im Gehirn, nicht richtig nachdenken können
  • Muskelverspannungen
  • Unentschlossenheit
  • Bauchschmerzen, Magendruck
  • Vermeidung
  • Beruhigungssuche
  • übermäßige Überprüfung der Arbeit auf Fehler
  • Aufschieben
  • Innere Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Appetitveränderungen

Diese Symptome müssen nicht alle zur gleichen Zeit in derselben Stärke vorhanden sein.
Wir sind alle einmalig, ebenso auch unser feines Körperalarmsystem. 

Wie reagiert dein Körpersystem bei Angst oder Stress?
Was ist dein physischer Ausdruck für: Ich bin nicht gut genug?

Eigentlich könnte dieser blog hier gut zum Ende finden, ich habe das Phänomen erklärt und die Symptome beschrieben. 
Das wäre gut, aber eben nicht gut genug. 

Mich hat natürlich brennend interessiert, wie diese Angst entstehen kann und noch viel mehr,
was wir dem entgegen setzen können. So nach dem Motto: währet den Anfängen. 

Wie entsteht eine solche Angst vor dem Unvollkommensein, und warum fürchten wir uns nur so,
nie genug zu sein? Wo liegt der Grund dafür, dass unser feines Nervensystem so an dieser Annahme zu knabbern hat?

Du ahnst es sicher schon.
Das Ergebnis meiner Recherche hat eindeutige Hinweise dahingehend zutage gebracht, dass eine der Hauptursachen der Ateophobie wahrscheinlich das Resultat eines oder mehrerer traumatischer Erlebnisse ist, die mit schrecklichen Erfahrungen, Fehlern oder Druck emotional in unserer Erinnerung verbunden sind. 
Erlebnisse, Begebenheiten in denen wir einfach nur perfekt und gut genug sein wollten, oder es sein mussten. 

Von diesen Erfahrungen können die allermeisten Hochsensibeln leider nicht nur ein Lied singen.
Die meisten von uns sind quasi schon mit diesem destruktiven Glaubenssatz in ihre Wiege gelegt worden.
Vielen von uns wurde von Kindesbeinchen an mehr oder weniger bewusst, doch zutiefst glaubwürdig versichert:

Ich bin nicht

  • gut
  • schön
  • klug
  • schlank
  • sportlich
  • ordentlich
  • anpassungsfähig
  • witzig
  • hart
  • lieb
  • hilfbereit
  • ...

genug

Ich bin nicht gut genug. 
Ich genüge nicht.

Auch wenn wir uns selber immer wieder sagen, dass wir genügen, dass wir gut sind so wie wir sind,
dass wir Fehler machen dürfen und dass wir zweite Chancen verdienen…

Auch wenn uns unsere Umwelt immer wieder die Rückmeldungen gibt, wie kreativ, wie gerecht,
wie dizipliniert und genau, wie empathisch und wie mitfühlend wir sind …

Auch wenn wir alle Ratgeber über Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein gelesen und Seminare zum Thema:
"ich bin gut so wie ich bin" besucht haben ...

Wir es aber nicht fühlen und spüren können, dann haben wir ein Problem!

 

Ich würde vermuten bei einer Umfrage unter hochsensiblen Menschen wäre:

Ich bin einfach nie gut genug gewesen!
mindestens unter den Top drei der am meisten gedachten Gedanken in der Kindheit und Jugend landen.
Und bei denen, die noch gar nichts über ihr wundervolles Persönlichkeitsmerkmal wissen,
Treiben sie sicher noch bis ins hohe Lebensalter im Unbewußten ihr Unwesen.

Hast du dich bei einem der Glaubenssätze wieder gefunden? 

Nun, ich wäre nicht Gerda, und dies wäre nicht ein blog für mehr Lebensfreude im Alltag wenn ich da nicht,
teilweise aus langer grausamer Selbsterfahrung, ein paar einfache, neue Gedankenbeispiele für uns hätte,
wie wir diesem Glaubenssatz auf die Schliche kommen und etwas BEWEGUNG in festgefahrene Muster und Gewohnheiten bringen können:

 

Hier sind sie:

meine sieben Denkanstöße zur Auflösung dieser Blockade, zur Beseitigung dieser Barriere oder zum endgültigen Durchbruch dieser Mauer von dem unsäglichen atelophobischen Glaubenssatz: 

 

ICH BIN  NICHT GUT GENUG

  1. All die Menschen mit denen ich mich vergleiche, vergleichen sich selber auch wiederum mit anderen Menschen!
    Wir alle sind wundervolle unperfekte Wesen, die alle auf ihre Art und Weise durch ihre Herausforderungen und Prüfungen gehen. Jeder Mensch ist auf seine Weise gut genug.
  2. Mein Verstand ist ein perfekter Schwindler!
    Wenn ich alles glauben würde, was ich an einem Tag so für krauses Zeug denke, dann würde ich nicht selten mit Hut unterm Teppich tanzen können. Gedanken haben mehr Macht, als du vielleicht denkst?! 
  3. Es gibt mehr richtig als falsch in meinem Leben. 
    Bei nüchterner Betrachtung und nach Erkundigungen in meinem Umfeld gibt es nachweislich mehr gute und liebevolle Eigenschaften als miese und gemeine. Die allermeisten Dinge, die ich mir vorgenommen habe, sind tatsächlich gut ausgegangen. 
  4. Wir brauchen Liebe und Zuwendung am allermeisten, wenn wir das Gefühl haben, es nicht zu verdienen oder es wert zu sein. Gerade wenn wir wieder im "ich bin nicht gut genug - Modus" sind, fällt es uns besonders schwer, Hilfe und Zuneigung anzunehmen. Aber genau dann ist es am wichtigsten und kann sehr zur Linderung dienen.
    Eine Freundin anzurufen, wenn es mir nicht gut geht, ist ein Akt der Selbstfürsorge.
  5. Wir sollten lernen zu akzeptieren, uns anzunehmen, wie wir sind und wer wir sind. Mit all unseren Spezialeffekten und Macken, mit unseren Wunden und Verletzungen, mit unseren feinen Antennen und auch mit unseren Phobien und Ängsten. Es gibt einen guten Grund für unsere Existenz! Sonst wären wir nicht hier, oder?
  6. Zwischendurch dürfen wir dankend anerkennen, was wir schon alles geschafft und welche Hürden wir schon siegreich genommen haben. Im ehrlichen Austausch mit anderen Betroffenen und seien die Siege auch noch so klein, entstehen neue Hoffnung und Zuversicht. Sich Hilfe und Unterstützung zu holen ist erwachsen und klug.
  7. Dich selbst zu verdammen und abzulehnen ist auf deinem Weg zur Selbstliebe ein echtes Hindernis.
    Dich nur zu lieben und gut für dich zu sorgen, wenn du gerade mal gefühlt gut genug bist,
    wird nicht reichen, um ein stabiles Lebensgefühl mit Leichtigkeit und Lebensfreude zu erschaffen.
    Selbstliebe ist, wie sooft der Schlüssel. 

 

Heute
habe ich mit dir über ein Phänomen nachgedacht, das viele hochsensible kreative und wunderbare Seelen enorm herausfordert, und nicht selten dafür sorgt, dass wir weit unter unserem angeborenen Potenzial nur so dahin leben.
Ich hoffe, es trägt zu deiner Wiederherstellung und Heilung bei. 

So wünsche dir ein wundervolles Wochenende
mit etwas Zeit und Muße über deine :
Ich bin nicht _____ genug`s  nachzudenken.

Vielleicht magst du deine Erfahrungen und Geschichten hier mit uns teilen?

DU BIST GUT, SO WIE DU BIST !! 

❣️Deine Gerda❣️

 

 

 

Und nächste Woche?
Verschoben ist nicht aufgehoben:
Eine uralte Weisheit neu betrachtet.
"Wer sprach mal mit dem Dickhäuter?" 



BEWEGUNG, dieses Mal:
auf dem WEG der Wahrheitsfindung gibt es einige Überraschungen! 

 

 

 

Kommentare
Elfriede
Am 21.01.2022 um 10:28 Uhr
Liebe Gerda, all diese Erfahrungen durfte ich machen.
Ich habe stetig an mir gearbeitet und darf sagen, das es mir gelungen ist, es zu meistern mit Erfahrungen anderer.
Jeder hat das Recht sich selbst kennen zu lernen.
Auch jetzt werde ich immer mal wieder unbewusst getriggert und Falle wieder in alte Verhaltensmuster zurück und denke am nächsten Tag : WARUM
Um dann zu sagen : Ich bin genug.
Ich bin❣️❣️❣️( Elfriede)
Euch ein schönes Wochenende ☀️
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