Die Zeit, ein Fussabtreter für andere zu sein- ist vorbei ❣️

Lesedauer: 11 Minuten - 30.09.2021 - Kategorie: Grüße aus der Herzensmitte - 2 Kommentare

Du liebe Seele,

vielen Dank für die tolle Resonanz und die ermutigenden Rückmeldungen auf den letzten Blogbeitrag.
Es entstehen gerade zarte Visionspflänzchen und lang verschüttete Träume dürfen sich wieder zeigen.
Es ist bei vielen Feinfühligen eine Stimmung von Aufbruch und Neubeginn zu spüren.
Herzlichen Dank an alle, die hier Woche für Woche mit mir durch das weite Land der Hochsensibilität wandern, reisen oder bummeln.
Es gibt soviel zu sehen und zu entdecken. Lass uns wissen, wie deine Vision in Sicchtbare kommt, es ist so ermutigend.

Heute möchte ich mit dir eine tiefe Erkenntnis teilen, die mich in den letzen zwei bis drei Wochen in eine ganz neue Freiheit meines Geistes führte und damit zu einer Art von Seelenruhe, die mir bislang nur punktuell begegnet ist.

 



 

Hochsensibel zu sein, bedeutet für mich eine hohe Ethik und Moralvorstellung zu vertreten, und sehr schnell zu bemerken, wenn sich Unrecht oder Ungerechtigkeiten in meinem Umfeld tummeln.
Ich habe ein extrem ausgeprägtes Gefühl für Fairness und ein hohes Harmoniebedürfnis. Ich möchte, dass es meinen Mitwesen gut geht, weil es mir dann auch gut geht. Mein Leben lang habe ich versucht, jeden und alles zu lieben, ohne wenn und aber. 
Und das immer wieder. 

Bedingungslose Liebe ❣️

Wie dieses geistige Gesetz in mein Leben kam, was radikale Vergebung damit zu tun hat, und wie schwer es mir immer noch fällt einem ganz bestimmten Menschen in der Tiefe zu vergeben und wieder zu vertrauen, das liest du heute hier. 
Von meinen inneren Kämpfen und dem Ringen um die Wahrheit, den Verleugnungsspielchen und  Bagatellversuchen, von meiner unbewussten Abwehr gegenüber echter Nähe, dem Augenschliessen vor der Wahrheit und, das ist das Schlimmste, vor meinem Verrat an mir selbst, und meiner Selbstverleugnung. 

Was für ein Paradox, zu glauben bedingungslos lieben zu können, und dabei sich selbst ungeliebt zu fühlen.
Im Gegenteil, ich fühlte mich vielmehr wie eine Fußabtretein, ein seelischer Mülleimer, und eine, die alles dafür getan hätte um den Menschen zu gefallen . Eine, die mit der Idee durch die Welt lief, wenn ich alle nur genug lieben würde, ja dann würde man mich mögen, mich gerne haben und mich endlich sehen.
Aber ist das bedingslose Liebe?  Wohl kaum. Eher ein Betteln um Annahme, eine Sehnucht, verstanden zu werden und um meiner selbst Willen geliebt zu werden. Was für ein Selbstbertrug . 


 

Vergebung ❣️

Das Prinzip der Vergebung kam schon früh in mein kleines Leben und hat mit Sicherheit viele Vorteile.
Anderen Menschen zu vergeben und loszulassen, kann eine große Erleichertung bringen und wird auch in den verschiedensten Weltanschauungen als Lebensaufgabe beschreiben. So auch im Christentum. 
Ich vergab. Ich vergab allen, die mir weh getan und geschadet hatten. 
Trotzdem fühlte ich mich niemals frei in der Gegenwart bestimmter Menschen oder in Gruppen, zu denen ich doch so gerne dazu gehören wollte. Und ich hatte viel zu vergeben, denn als hochsensible und feinfühle Person nahm ich alles, was gesagt wurde zu 100% persönlich und reagierte auf jede nur erdenkliche Kränkung mit sofortiger Vergebung. 
Ich bezog alles auf mich. Auch das, was gar nicht mir galt. Typisch hochsensibel, wie ich heute weiß.



 

Kennst du das?

  • Fühlst du dich auch leicht angegriffen, getriggert und übernimmst du vorschnell die Verantwortung ?
  • Lastet die Schuld der Welt auf dir?
  • Versuchst du Konflikte zu meiden und ziehst dich lieber zurück?
  • Bist du manchmal auch ein gefühlter Fußabtreter ? 
  • Versuchst du auch schon dein Leben lang, andere so zu lieben wie sie sind ?
  • Bedingungslos und immer wieder gehst du auf Menschen zu, egal wie oft sie dich kränken, dir wehtun? 
  • ...


Wenn Vergebung krank macht!

Diese Vergebungstaktik ist sicher ehrenwert und hilfreich, doch wurde sie mir leider zum Verhängnis, denn die Person, der Mensch, dem Umstand oder der Situation dem ich in meinem Leben am meisten zu vergeben habe,
ist

  • kein Familienmitglied von mir, der seine Macht missbraucht hat,
  • auch nicht mein ehemaliger Mathelehrer, der mich und meine beste Freundin vor der ganzen Klasse als Zahlhenkrüppel beschimpft hat.
  • Weder den religiösen Authoritäten mit ihren lückenhaften Weisheiten über Gott und diese Welt, 
  • noch die feuerspuckenden Drachen in Menschengestalt (by the way: heute kleine Minisalamander)
  • .Es sind nicht die vielen Mediziner*innen, und Heiler*innen,  die mich nicht wirklich ernst nehmen konnten, wollten oder mochten, bis ich fast gestorben wäre (das ist wörtlich gemeint).
  • Es sind weder die vermeintlich besten Freund*innen, die in meinen traurigsten Momenten defakto nicht meine Freunde waren, sondern sich kopfschüttelnd abwendenten, weil sie mich nicht verstehen konnten wollten oder es eine Entscheidung ihrerseits an meine Seite gefordert hätte 
  • noch sind es meine Eltern, die mir meiner Ansicht nach vielleicht nicht die Unterstützung und Förderung geben konnten.
  • Es geht nicht um meinen lieben Mann, der mit all seinem Sein versucht, mich glücklich zu machen, obwohl ich jahrelang selbst keinen blassen Schimmer hatte, wie das aussehen könnte und dadurch unser Zusammenleben kompliziert war.
  • ...
     

Diesen beispielhaften Menschen zu vergeben, ist keine Kunst für mich. Darum geht es nicht.
Auch die Tatsache als Mädchen in exakt dieser Geschwisterfolge an diesem Ort in dieser Zeit geboren zu werden,
mit all den Aufgaben und Erwartungen an mich, ist leicht zu vergeben. 


 

So ist das Leben!
Menschen verletzen nun mal Menschen. Umstände fordern ihren Tribut. Alle machen Fehler.
Wir sind so. Aus unseren ungeheilten Herzen heraus hat doch jede, hat doch jeder von uns schon jemand anderen verletzt, gekränkt und im Stich gelassen. Enttäuscht sein heißt nur eins: ich habe mich getäuscht, etwas anderes erwartet, mich geirrt und vieles zugelassen. Ich habe erlaubt, dass mir viel Leid angetan wurde und ich mich nicht zur Wehr gesetzt habe, gegangen bin, oder um Hilfe gebeten. 

Was passiert ist, ist passiert. Vertrauensbrüche zerstören Verbindungen. Ich kann vergeben und immer wieder auf Menschen zugehen. Denn eins wollte ich auf gar keinen Fall werden: bitter und zynisch, grummelig und negativ. 

Denn leider habe ich  auch genug abschreckende Beispiele erlebt, in denen Menschen krampfhaft mit all ihrer Kraft an ihrer Unvergebenheit festhielten und ihr einziger Lebenssinn darin bestand, ihren Eltern, den Umständen und dem Wetter die Schuld für ihr desolates Lebensgefühl zu geben.
Kennst du solche Leute, die über nichts anderes reden können, wer sie wann nicht genug geachtet, betrogen, enttäuscht und verletzt hat? 
Ich fühle mich in der Gegenwart dieser Menschen nicht wohl, was nicht heißt, dass du mich in der echten Notsituation  immer und nur an der Seite von Opfern finden wirst.
Mein Mitgefühl ist sehr groß, für Menschen, die Leid tragen und ertragen. 



 

Warum erlebe ich keine Freiheit?
Es gibt nur ein winziges Detail, was ich anscheinend all die Jahre übersehen hatte, in meiner Großherzigkeit. 
Ich war nicht frei. Unbewusst und tief in meinem Inneren begann mein Körper mir deutlich zu zeigen, dass irgend etwas mich gefangen hielt und mich hinderte in meine volle Kraft zu kommen und endlich glücklich meiner Wege zu ziehen.

So wurde ich immer wieder krank. Sehr krank.
Chronische Entzündungen, revidierende Infekte, eine Autimmunerkrankung, Migräne, Mangelerscheinungen, Gallensteine, Nierensteine, Gürtelrosen, Herzrhythmusstörungen, Cysten und eine chronisch eitrige Kiefereintzündung mit Schmerzen, für die ich keine Skala fand. Jahre meines Lebens habe ich in Facharztpraxen und deren Wartezimmern verbracht, unglaublich unangenehme Untersuchungen über mich ergehen lassen müssen und mehr Erfahrungen mit unversierten Medizinern und guten Heilpraktikern, mit talentierten Physiotherapeuten und unachtsamen Psychologen gemacht, als mir lieb war. Ich traf auf genervte, müde Anfänger und gelangweilte, überhebliche Spezialisten.
Immer nur mit dem einen innigen Wunsch, dass es mir doch endlich besser gehen würde. 

Mein Umfeld war bis zu einem gewissen Grad sehr verständnisvoll. Aber irgendwann mag keiner mehr deine ganzen Plagen und Wehwehchen hören. Vor allem nicht, wenn jeder Besuch bei einem Fachmann oder Frau neue Erkenntnise bringt die vom nächsten wieder verworfen und abgeschwächt werden. So ging das über Jahre. 
Das waren furchtbare Zeiten der Dunkelheit und der Hoffnungslosigkeit. 
Mein Körper hatte sich eindeutig und glasklar gegen mich gewandt. 
Warum? Ich war doch nett. Zu allen, nur zu mir nicht. 

 

Wie du sicher lesen kannst, hatte ich jede Menge Stoff zum Verzeihen und Vergeben, und gerade was die medizinische Versorgung angeht, könnte ich dir Geschichten erzählen, die so unglaublich sind, dass ich sie selber kaum für möglich gehalten hätte, wenn ich sie nicht selber erlebt hätte.
Um es kurz zu machen, trotz aller Vergebungstaktik und ständigem Verzeihen wurde ich immer kränker. Krank und traurig musste ich mir meine Gefangenschaft eingestehen. 

Ich war nicht frei und ich war unruhig. Und dass hatte seinen Grund. 
Es gab da nämlich diesen einen ganz bestimmten Menschen, dem ich noch nie verziehen oder vergeben hatte.
Mein Groll und meine Wut auf diese Person hatten sich gegen mich und gegen meine Gesundheit gestellt.

Und nach zwei verlorenen Organen, der Einnahme verschiedener stärkster Antiobiotika und deichhohe Massen an allen legal zu bekommenen Schmerzmitteln gelangte ich zu der Annerkennung und Akzeptanz mein Lebenlang chronisch krank zu bleiben. 
Und genau an diesem Punkt bekam ich es mit dieser einen Person zu tun, der ich so unversöhnlich und verbittert gegenüber stand. Ich bekam es mit der einzigen Person zu tun, der ich niemals vergeben konnte. Zu tief war die Enttäuschung, zu groß der Schmerz.  Ich bekam es mit der Peron zu tun, die bis zum letzten Herzschlag in meiner unmittelbaren Nähe sein würde. 


 

Mit mir❣️

Mit mir und meinem Anteil an all diesen unsäglichen Momenten der Vergangenheit, in denen ich einfach nicht stark war, wo Mut gefragt war, nicht für mich gekämpft hatte, wo ich angegriffen wurde nicht stehen geblieben war, wo Standhaftigkeit gefragt gewesen wäre. Ich hatte den emensen Schaden an meiner Seele komplett ignoriert.
Die Tatsache, im Stich gelassen worden zu sein, komplett ausgeblendet, und mich wie ein Stück Dreck behandeln lassen. Ich wurde ausgenutzt, missachtet und manipuliert, missbraucht, ausgelacht und immer und immer wieder gekränkt und verraten. Ich habe dem nichts entgegen gesetzt. Die Gründe sind vielfältig.  

Wie konnte ich mir das Verhalten je vergeben ? 
Ich hatte mich selber enttäuscht, betrogen und im Stich gelassen.
Das war die brutalste Erkenntnis meines Lebens.
Denn im Rückblick betrachtet habe ich es erlaubt, dass Menschen so mit mir umgegangen sind, wie sie es taten.
Immer und immer wieder. 

Trauer muss sein!

Ich hatte den Schritt der Trauer über meine zerbrochenen Beziehungen dem Ende einer Freundschaft oder dem Abschied einer langjährigen Lebensphilosophie einfach übersprungen.
Ich hatte doch allen vergeben, und versucht alles zu vergessen und bin immer wieder voller Vertrauen auf die Menschen zugegangen, mit mäßigem Erfolg und dem mittelmäßigem Ergebnis, immer wieder verletzt zu werden.

Um gesund an Seele, Geist und Körper zu werden half alles nichts, ich durfte traurig sein, und alles einmal durchfühlen, den Schmerz, die Wut und die Enttäuschung. Hart aber unbedingt nötig, um zu heilen. 

Erst als begonnen habe, mir aufrichtig zu verzeihen,  meine Energie von all den Menschen, die mir so weh getan haben abzog und mich auf meine Stärken und positiven Eigenschaften konzentriert habe, kam nach und nach die Heilung.
Ich habe meine Verletzlichkeit erkannt und sie willkommen geheißen. 
Dann geschah das Wunder.


 

In diesen Tagen nach mehreren erhellenden Coachings und Beratungen ist mir aufgefallen, dass ich seit ungefähr drei Jahren fast gar keine Symptome habe. Ab und zu zeigt sich mal eine verspannte Schulter oder ein Anflug von Migräne, wenn ich nicht genug gegessen und geschlafen habe, oder überreizt bin.
Aber all die anderen chronischen und überaus schmerzhaften Erkrankungen sind nicht mehr da.
Es ist wie bei einer Münze, die zwei Seiten hat. Die eine ist die Vergebung den anderen gegenüber,der Verzicht auf Rache und die Bitte um Heilung der Verletzungen. Die zweite Seite ist die der Selbsterkenntnis und der Verantwortung für meinen Anteil an dieser Situation. Beide Seiten gehören zusammen.

Idealerweise geht das am besten, wenn ich glauben kann, dass ich mehr bin als meine Macken, meine Kilos oder meine Gedanken. Dann, wenn ich glauben kann, dass ich bedingungslos geliebt werde, kann ich mir auch vergeben und frei werden. 

Du liebe Seele❣️

Ich wünsche dir ein
wundervolles Erntedankfest 
mit etwas Zeit, darüber nachzudenken,
an welchen Stellen du dir vergeben darfst,
um frei zu werden und deinem Leben
als Fußabtreter endgültig adieu zu sagen.

In Liebe und großem Respekt
allen Opfern gegenüber,
die sich aufrichtig auf ihren
Heilungsweg machen. 

❣️Deine Gerda❣️

 

In der Traumaforschung und Tiefenpsychologie geht man mittlerweile fest davon aus, dass es für uns Menschen enorm hilfreich ist, über diese belastenden Tatsachen mit einem oder zwei vertrauten Seelen ins Gespräch zu kommen. 
Schuld und Scham, Verantwortung und Heilung, Trauer und Blockaden, Selbstzweifel und "einfach nicht loszulassen können" können solche Themen sein. 
Diese Menschen hatten schneller und langanhaltende Erfolge in ihren Heilungprozessen, als diejenigen, die mit sehr vielen anderen ihr Leid immer und immer wieder teilten. Im Gegenteil, es wurde nie richtig heil, weil die Wunden immer und immer wieder aufgeplatzt sind und erneut weh taten. 

Ich hatte Gott sei Dank immer einen oder zwei Vertraute an meiner Seite, echte Freunde, die alles über mein Leben wissen und trotzdem immer noch da sind. Das ist ein Geschenk, dass ich jedem Menschen wünsche. Von Herzen.

Du liest von mir - nächste Woche -  Selbst und Fremdwahrnehmung im Visier !  

 

Kommentare
Elfriede
Am 01.10.2021 um 22:39 Uhr
Liebe Gerda, auch ich wollte immer Harmonie in meinem Leben. Mit 50 Jahren musste ich mich der Wahrheit stellen, das ich es nicht schaffen werde. Dafür habe ich jeden Tag bis jetzt und weiterhin an mir gearbeitet. Und was soll ich sagen, manchmal in alte Muster sich zu verlieren, ist normal. Aber dann wieder bei sich zu sein, ist das was du dir erarbeitet hast. Lass es geschehen und begegne es mit Neutralität. Nicht versuchen, sondern sei die Neutralität ❣️ Morgen werde ich mal wieder auf die Probe gestellt. 🙏💚
In Liebe Elfriede ❤️
Gerda am 02.10.2021 um 10:17 Uhr

Liebe Elfriede, nur wer mit uns in der Arena des Lebens war, wer gekämpft, geblutet und geweint hat, nur wer immer und immer wieder aufgestanden ist, wie wir beide. Nur der hat das Recht uns auf die Probe zu stellen. Die anderen sollen entweder schweigen oder einfach auf ihrem Zuschauerplätzen sitzen bleiben. Genieße die Probe, du bist viel stärker, als du ahnst! Deine Gerda❣️

Joachim
Am 02.10.2021 um 06:59 Uhr
Liebe Gerda, ich habe mir lange mein eigenes Leid wie ein Geschichtenerzähler immer wieder mir selber und anderen erzählt. Durch bedingungslose Liebe zu mir selbst gehe ich jetzt auf dem Weg der Heilung. Dein Beitrag ermutigt mich weiter diesen zu folgen. Vielen Dank ♥️. Joachim
Gerda am 02.10.2021 um 10:22 Uhr

Lieber Joachim, ich kenne wirklich nur sehr wenige Menschen, die , wenn sie etwas für sich als stimmig erachten, sofort umsetzen. Für diese Erkenntnis brauchen andere verwundete Heiler*innen Jahre oder Jahrzehnte. Vielleicht ist das einer dieser neuen Zeitqualitäten. Zu sehen, dass es einfach so nicht weiter gehen kann, eine Entscheidung zu Gunsten der Liebe treffen und dann geliebt und gelöst weitergehen. Ich bin beeindruckt ❣️ Weiter so. Gerda

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